14.Vom Bildungs-Zivilisations-Kultur-Lernen (Bildungs- eines neuen Zeitalters). 601.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist der Tod nach der Ganzheitstod-Theorie unwiderruflich das Ende der mensch- lender Neufang ohne Verlust der Selbstidentität. Für sie war das Weiterleben nach dem Tod nicht eine Sache des Glau- bens, sondern sicheren Empiriewissens von über zweitau- send Nahtoderfahrungsberichten. "Nahtoderfarhung ist nur über den Zaun geschaut aber den Zaun noch nicht über- schritten".Es wurde noch kein Blick nach drüben getan als unmittelbare Naturdurchbrechung, aber die Nahtoder- fahrung ist der erste Schritt in die transzendente Welt. Auch alle grossen Religionen behaupten und glauben an ein Leben nach dem Tod, gehen von einer individuellen Weiter- existenz des Menschen nach dem irdischen Tod aus und sprechen allesamt vom ewigen Leben. Auch die Parapsycho- logie, die Quantenphysik, die Reativitätstheorie,die Biologie, die moderne Sterbeforschung, dem Energieerhaltungssatz von Antoine Lavorisier, der Naturphilosophie der Metaphor- mose,der Neuo -und andere moderne Wissenschaften zwei- feln nicht mehr im geringsten, dass das Leben tot zu kriegen ist und kein Verfalldatum hat. Deshalb gilt beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen das Unsterblichkeitslernen als Jenseitslernen die oberste Lebenslernprämisse als beste Rezeptur gegen das Sterben, die Angst vor dem Sterben und für die Zeit danach*. * I.) Ohne Dunkelfeldforschung zu betreiben, gibt nach der aristote- lischen Logik kein Erkenntnisbewusstsein vom Leben,weil das Leben gedanklich nicht fassbar ist, gibt es folgerichtig auch kein Erkenntnis- bewusstsein vom Tod, weil es nur Gegenstandsbewusstsein gibt und deshalb wissen die Toten gar nicht, dass sie tot sind. Es gibt keinen Bewusst-seinsmodus von Bewusstheit und Nichtbewusstheit.Wenn jemand stirbt kommt er gar nicht auf den Gedanken, ge- storben und vom irdischen Körper getrennt zu sein. Dem Bewusstsein ist es unmöglich sich das Ende unseres Lebens auszudenken,weil das Leben kein Ende hat. Das Bewusstsein ist immer endloses Bewusstsein.Das Leben kann nicht sterben oder vernichtet werden, sondern nur seine Form ändern Der Baum verliert seine Blütenpracht, damit er Frucht bringen kann und die Raupe wird zum hauchdünnen Schmetterling (Metaphormose).Die menschliche Ruine (Leiche) bekommt wesent- licheren Inhalt, als die stolze Körperkultfassade, welche sie vorher war. Es muss etwas sterben, damit ich weiterleben kann. Der Dichter- fürst Johann Wolfgang Goethe sagte dazu treffend, dass der Tod der Kunstgriff ist, viel Leben zu haben.Das Leben hat weder Anfang noch Ende. Nur für den Körper gibt es ein Ende, weil er mit der Geburt einen Anfang hatte und jeder Anfang auch ein Ende haben muss. Das ist der Tod,wo sich der Körper vom Geist trennt.Die Geburt ist nur der scheinbare Anfang und der Tod das scheinbare Ende, aber es ist nicht wirklich so,denn diese sind nur Punkte in einem Kontinuum. Die Sterblichkeit wird nur mit der Unsterblichkeit vertauscht. Er wird II.) Es gibt nur den Tod, der aber als Fortsetzung das Weiterleben ist. Alles Leben ist nur fortgesetztes Sterben und Auferstehung als neue Lebensform,wo ich meine bisherige Steuer-und Rentenversicherungs- nummer nicht mehr brauche. Sterben ist als Verwandelter auf einer höhe- ren Entwicklungsstufe weiter leben.Das Leben und der Tod sind nichts anderes als unterschiedliche Lebenswelten Bewusstseinszu- stände, da" Diesseits und Jenseits" nur in unserem Bewusstsein, aber nicht faktisch durch einen imaginären nicht sichtbaren Vorhang einer häutchenzarten Frequenz- wellen-Schwingungszahl-Wand getrennt sind,sondern ver- woben, was (mikro)wissenschaftlich unstrittig ist und des- halb nur ein Leben gibt, das Leben auch keinen Tod kennt und deshalb keiner aus der "Unsterblichkeitsnummer" heraus kommt. Daneben steht der religiöse Glaubenstrost, dass für die Dahingeschiedenen Gott sorgen wird und für sie in einer anderen Welt fortgebaut und vollendet wird ("Auch wenn der äussere Mensch zerfällt. So wird doch der innere Mensch von Tag zu Tag erneuert, 1. Korinther 4, 16"). Es ist die christliche Hoffnung, dass die verstorbene Person im Frieden und in der Gemeinschaft mit Gott lebt.Gott wird mir verzeihen.Das ist sein Beruf, steht auf dem Grabstein des Dichters Heinrich Heine auf dem “Pariser Friedhof “ Père Lachaise. Menschen, III.) Das Jenseits ist die allumfassende Wirklichkeit und das viel Grös- sere, worin das Diesseits eingebettet ist. Insofern ist auch unser ge- genwärtiges Leben bereits vom Jenseits um- fangen. Jeder Kultur- träger will auf etwas (Jenseitiges) hin- weisen und die Sehnsucht nach oben wachzurufen, was den Menschen übersteigt, was man noch nicht ist und als Men- schenaufgabe verwirklicht werden soll. Das Ende der Evolu- tion wäre, wo Diesseits und Jenseits eins wären und damit der Dualismus, den die Philosophen Platon und Aristoteles in die Welt gebracht haben, überwunden. Aber der Mensch befindet sich nur mit einem Teil seines Wesens innerhalb der natürlichen Schöp- fung (Diesseits=Bildungs-Kultur-und existentielles Lernen aber mit einem anderen Teil seines Wesens, was ihn als Menschen charakte- risiert und sein Leben als solches ist, befindet er sich ausserhalb der Schöpfung (Jenseits=Entwicklungs-Kultur-und Unsterblichkeits- lernen), so dass er in zwei Welten lebt, für beide Wel- ten zum Lernen aufgefordert wird und die Lebenslernsichtweise aufgegeben wird, als wenn es kein Jenseits gäbe. Die Fragen des Menschen sind existen- tieller und persönlicher, weltlicher Natur und nicht wo er herkommt kommt und wohin er einmal gehen wird, aber wir sind nicht geboren um irgendwann einmal zu sterben, sondern um sterben zu lernen.Ich bin aber als Diesseitsmensch zu einem Doppelleben und Doppelblick nach innen (religiös) und aussen (säkular) gezwungen, führe eine bewusste und unbewusste Existenz und muss leben wie ein unsterb- lich Sterblicher zugleich. Für die bisherigen Generationen war nur das Diesseitsbildungslernen Schulnormalität, für die jetzigen Generatio- nen wird und muss das Jenseitslernen ohne dass es (r)evolutionär klingt, zur ausserschulischen Selbstverständlichkeit werden. Das Leben wird dann nicht nur im jetzigen Leben, sondern auch in der Ferne verstanden (Eschatologie).Neuerdings wird unstrittig das Jen- seits als die dazugehörige Rückseite der Lebensmedaille, wo die Dua- chronistischer, unbeleuchtender Begriff darstellt. Weil der Diesseits-Jenseits-Dualismus aber auch die männlich-weibliche Polarität im nicht-linearen, raum- und zeitlosen Bereich aufgehoben ist geht naturzwangsläufig das Leben weiter. Es gilt der quanten theoretische Grundsatz, dass alles bekanntlich mit allem zusammen hängt und weil das Ganze nur ein Einziges und eine Einheit ist, deshalb keine Zweiheit einer Dualität geben kann.Die moderne Physik und Kosmo- logie haben das Bild vom Universum (lat. universus „gesamt“, von unus und versus „ in eins gekehrt ") als ein unteilbares, dynamisches grosses Ganzes unwiderruflich bewiesen. Die Bildungskräfte sind zu schwach und reichen für das Jenseitslernen nicht aus.Der Hinweis, dass das Jenseitslernen eine Entwicklungs-Individualisierungs-Bring- schuld einer Entwicklungslosigkeit darstellt, übt noch keine Lern- motivation aus, welche erst bei Entwicklungsreife (Nr.782)/ (Gna- de)) gegeben ist.Wer aber von der Unsterblichkeit eines Weiterlebens überzeugt ist, erkennt den dringenden Notwendigkeitssinn und be- schäftigt sich immer mehr mit der "Investition in die Zukunft", ohne dass mit "der Hölle" ge- droht wird und wenn er stirbt, nicht unvor- bereitet in ein dunkles Loch fällt ("Après moi le déluge") und nur in ein sinnloses Nichts hinein stirbt. Je banaler die Wahrheit desto grös- ser ist die Sicherheit, Selbstverständnis- und Lebenswirksamkeit ( Binsenwahrheit z.B. "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen"). Aber je tiefer, bedeutsamer, er- kenntnis-und folgenreicher die Wahr- heit (z.B. wissenschaftliche, moralische, religiöse Wahrheit (eines "Jenseitslernens"),umso geringer die Sicherheit,Selbstverständlichkeit und Nachfolgewirksamkeit). Das Jenseitige existiert im weltlichen Sein und der Mensch darf sich nicht damit abfinden, dass Gott nur in der einen Hälfte (Jenseits) zu Hause ist, aber nicht in der alltäglichen, lebendigen Wirklichkeit (Diesseits). Wir befinden uns in- mitten einer neuen Weltstunde, in der sich die letzte im Diesseits bereits zu diesem (un)religiösen Jenseits-Lernen-Ereignis befindet. 602.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wechseln ständig die Bildungs-,Lehr-und Informationsinhalte einschliesslich der Lehrer.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wächst der Ent- wickler über die Köpfe der Anderen. 603.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist das Allgemeine von Interesse und die Regel (allgemeingültig und für alle richtig). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist das Individuelle von Interesse und die Regel ist die Ausnahme (Individualgültig- 604.) Bildungs-Kultur-Lernen ist konzentrisch, gleich blei- *I.) Das gotische Lernprinzip ist die ständige Verbesserung des II.) Alle sagten, es ist unmöglich. Dann kam einer, der davon nichts III.) Sich zu verbessern, heißt sich zu verändern. Perfekt zu sein, heisst sich oft zu verändern *. * Winston Churchill, ehemaliger britischer Premierminister. 605.) Bildungs-Kultur-Lernen konzentriert sich auf alles, was ich nicht weiss. Entwicklungs-Kultur-Lernen konzentriert * I.) Siehe auch Ruhe,Frieden und Freiheit sind aller Entwicklungsun- ruhebewegung Sucheinheitsziel II.) Siehe auch den Gliederungspunkt "Frieden" in Christentum-frueher-heute-Teil-1 III.) Siehe auch De-und Entmaterialisierungslernen 606.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen schreibe ich ständig Schul-Klasse-Arbeiten. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen arbeite ich ständig "klasse" an mir selbst und der Tag, welcher nicht entwicklungsmässig genutzt, individualge-schichtlich interpretiert, der Menschheit fehlt,weil die in- nere Welt ein einziges Bewusstsein darstellt, alles in der Welt miteinander verknüpft ist und alle Teile des Universums stehen grundsätzlich in einer Wechselbeziehung in einer durchdachten und geordneten, schöpferischen Beziehung zueinander stehen. 607.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird die mensch- ich tun oder nicht tun soll, weil sich das Leben im Entwick- lungs-Individualisierungs-Prozess selbst moralisiert (ein wollen).Es ist von der Bildungsreife, wo die menschliche Natur durch die wissende,moralische Bildungsvernunft geläutert wird zur Entwicklungsreife,wo die Vernunft durch die sich wieder er kennende Entwicklungsnatur geläutert wird,weil es der Lebensprozess der über der Vernunft steht es ist, der sich selbst moralisiert*. * I.) Allein von der nüchternden,abstrakten von der Wahrnehmung unabhängi- gen und nur durch Denken gewonnenen Vernunft her kann sich der Mensch nicht ändern. Die Vernunft ist nur eine regula- tive Kraft und nicht verankert,weil diese sich auf die sinnliche An- schauung bezieht.Ihr fehlt das schöpferische Element und kann nichts neues erschaffen.Der Mensch kommt fast nie aus der Vernunft zur Vernunft (Chevles- comis des secondat Montesquieu). Der letzte Schritt der Vernunft ist,dass sie anerkennt dass es unendlich viele Dinge gibt, welche sie übersteigt.Auch die verborgene Wirklichkeit Gottes zwingt sich nicht der Vernunft auf und diese führt nicht auto- matisch zur Religion (drei Vernunftsideen: Dasein Gottes, Unsterblich- keit und Freiheit).Das Christentum ist von ihrem Begriff und ihrem Wesen nach für die Vernunft ein Unendliches. Bei einem Klimagip- fel z.B. siegt immer die Unvernunft der nationalen, wirtschaftli- chen Umweltinteressen (Die Grenzen der Vernunft begreifen, das erst ist wahrhaft Philosophie, sagte der Philosoph Friedrich Nietzsche einmal ). 608.) Bildungs-Kultur-Lernen erfolgt indirekt, mittelbar und vom toten Begriffsabstrakten zum konkreten Lebens- gegenstand (statische Bildungsbegriffs-Konvention). Entwick- lungs-Kultur-Lernen erfolgt direkt, unmittelbar und vom konkreten Gegenstand der unmittelbaren Erfahrung zur eigenen, lebendigen Begriffsabstraktion (dynamische Ent- wicklungs-Begriffs-Evolution)*. * Es folgt aber nicht, dass man die Existenz vom Begriff ableiten kann (z.B. ein viereckiger Kreis gibt es nicht). 609.) Beim Bildungs-Kultur-Lernbegriff ist das Werden des Lebens zur Ruhe gekommen und ist nicht mehr Gegenstand des Begriffes (Begriffsstatik). Der Entwicklungs-Kultur-Lern- *" Begriffe sind Tastversuche des Geistes "*. * Otto Michel, deutscher evangelischer Professor für Theologie des Neuen Testaments auf der Universität Tübingen. 610.) Der alte Bildungs-Kultur-Lernbegriff ist identisch mit aspekt haben. Dieses bestätigen die Erkenntnisse der modernen Physik, die Doppelnatur der Materie, wo in zunehmenden Maße Materie- und Geistesstrukturen als gegenseitige Spiegelbilder erkannt werden und alles nur Bewusstsein ist. Weil der Geist der Ursprung der Materie * Erst in der Entwicklungsbewegung wird beim Entwicklungslernen entwicklungskognitiv und entwicklungsintuitiv in der Ausein- 611.) Der Bildungs-Kultur-Lernbegriff ist aus und von der 612.) Bildungs-Kultur-Lernen ist ein aufgabenbedingter Lernprozess als Unterrichtsstoffwechsel. Im exemplari- 613.) Bei den statischen Bildungsbegrifflichkeiten befreien wir uns durch Beschreibung des Erkannten, bei den Ent- 614.) Die Bildungs-Kultur-Begriffe sind i.d.R. ohne erfahrungs- rung andere Aspekte und Erkenntnisseiten der Umstände, Dinge und Ereignisse. Das schon z.B. zweimal gelesene erscheint beim nochmaligen Durchlesen, weil im neuen Erkenntnislicht, fast wie neu. Der Entwicklungs-Kultur-Begriff wird zu einem Kraftfeld und wird vom Begrifflichen befreit. Erst durch Überwindung der Begriffssache besitze ich erst das Wesen der Sache. Jeder Bildungsbegriff bekommt, weil nach der Entwicklung ausgerichtet, somit eine dyna- mische Entwicklungsqualität, weil er mit der Lebensaus- führung identisch wird und sich alles in Worte fassen lässt. Der Entwicklungs-Kultur-Begriff, weil lebensauthentisch, trifft mit der Wirklichkeit als zukünftige Realität zusammen und bringt die nicht-duale Einheit des Begriffes zum Ausdruck*. * I.) Bei jedem Bildungs-Kultur-Begriff ist immer schon seiner Be- II.) Der " deutsche Bildungsbegriff " entstand in der Mystik des 12. Jahrhunderts und ist der Bildungsbegriff des Meister Eckhart (spätmittelalterlicher Theologe, Philosoph, der grösste Lehrer und das einflussreichste, wirkkräftigste Erzieher- und Entwicklervor- bild, dass Deutschland jemals hervorgebracht hat). Der Bildungs- begriff wurde im Rahmen der Imagolehre " von Gott her " verstanden als Aktualisierung der " Gottesebenbildlichkeit " des Menschen als wieder gebildet werden in Gott, als Wiedervereinigung mit Gott, aus Gottes Gnade und das Einbilden Gottes in die menschliche Seele. Der Bildungsbegriff wird in der Entwicklung entfaltet als ein mehr sich III.) Der feststehende Begriff ist völlig ungeeignet Lebendigkeit zu be- IV.) Der Begriff ist aber nur wahr, wenn er lebensidentisch ist und V.) Die Begriffe bilden nur den Weg zur Erschliessung der unmittel- VI.) Mit jedem Bildungsbegriff, mit dem ich konfrontiert werde, ist VII.) Der definitorische Bildungsbegriff wird erst beim Entwicklungs- VIII.) Die äussere Erscheinung der Sprache ist deskriptiv, aber in der inneren Erscheinung lebt die Sprache. Wenn erst einmal die Entwick- IX.) Der Begriff Entwicklung drückt etwas Letztes aus. Hinter diesen Begriff kann nicht mehr zurückgegriffen werden. Sobald etwas von ihr abgeleitet ist, kann es als endgültig verstanden werden. Der Entwicklungsbegriff wird somit zum totalen Begriff und trägt seinen Grund allein in sich und genügt sich selbst. Der Entwicklungsbegriff deckt die Totalität ab, ist ganzheitlich und nicht mehr dualistisch. X.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird das fremde Gegenüber be- grifflich erfasst und als erkannt in Besitz genommen, aber ohne das eigentliche Wesen zu erkennen in der Transzendierung zu befreien oder zu überwinden. Diese Art der Bildungszweckerkenntnis statt Mittel zum Entwicklungs-Inividualisierungs-Zweck bringt den Erkennenden seinem eigentlichen Entwicklungsziel der Ruhe(ein- 615.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werde ich durch die vielen selbst geschaffenen materiellen und gesellschaft- lichen Überabhängigkeiten zu einem unfreien Getriebe- nen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen werde ich durch die De-und Entmaterialisierung (bis zu einem bestimmten Grade) dieser Abhängigkeiten immer mehr zu einem freien Treiben- den. 616.) Von den Jugendvorbildern z.B. prominente Fussball- 617.) Bildungs-Kultur-Lernen besteht aus Bildungsfächern. Entwicklungs-Kultur-Lernen besteht aus dem Entwick- 618.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gilt der Bildungsfort- * Deshalb ist zum Frieden z.B. durch De-und Entmateria- lisierungslernen (Entsinnlichung),Kulturlernen (Verwesent- lichung), gotisches Lernprinzip (Vervollkommnung) und Unsterblichkeitslernen (Entweltlichung) in der persönlichen Lebensalltagswelt zu gelangen der Entwicklungs-Kultur-Lern-Lebensschlüssel. 619.) Bildungs-Kultur-Lernen ist das von Generationen vor mir Vorgedachte, erarbeitete allgemeine Wissen (Kulturer- be). Entwicklungs-Kultur-Lernen ist das individuell Erkannte im Vorgedachten als individuelle Bildungsempfindung, wel- ches zu dem gleichen Wissen führt (Kultursubstanz).Siehe Textfortsetzung Nr.85 in Kulturlernen-3 620.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist das Wissen " Wahr- * Was noch nicht volle Wahrheit ist verhindert sie zu erkennen. Denn solange der Mensch dieser Wahrheit nicht gleich ist, kann er diese Rede nicht verstehen. Die Wahrheit offenbart sich erst, indem man selbst zur Wahrheit wird*. 621.) Bildungs-Kultur-Lernen ist ein Bildungsstreben als Wis- 622.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen weiss ich viel, weil ich viel gelesen habe (weiss ich). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen weiss ich es besser, weil ich durch viele Lebenskrisen hindurchgegangen bin, die Lebensschwere ertragen und 623.) Zum Bildungs-Kultur-Lernen gehören für das Lehren und das Lernen u.a. Schul- und Lehrbücher. Beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen sind einem alle Schul- und Lehrbücher ein Widerwille, aber es werden z.B. heimlich literarische Lebensbeschreibungen (Biografien) oder religiöse Schriften eine nach der anderen verschlungen*. *I.) Beim Bildungs(eigenschafts)lernen leihe ich mir z.B. Bücher in der Bibliothek aus, behandle diese pfleglich und gebe sie innerhalb der Leihfrist wieder zurück. Entwicklungs(eigenschafts)lernen dagegen ist eine bewusste, schriftliche Entwicklungsauseinandersetzung mit dem Gelesenen im Buch selbst. Es ist das allbekannte " Bleistift lesen" II.) Ein " Buchbestseller" sollte nicht an der verkauften Auflagen- III.) Siehe auch Jeder ist ein Genie der Selbstevolution IV.) Siehe auch Vom neuen digialen Internet-KI-Zeitalter zum Entwicklungs-Individualisierungs-Zeitalter: 624.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist der Mensch nur frei 625.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist die didaktische Vorgehensweise von der Einheit zur Vielheit. Im Bildungs- 626.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist das grösste Geschenk, was der Schüler den Eltern, der Schule und dem Lehrer machen kann durch Lernfleiss weltwissender zu werden (gute Schulnoten). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist das grösste Geschenk, was man der Gesellschaft und der Welt machen kann, durch Entwicklungsindividualisierung sich immer mehr sich selbst werden und selbst sein (gutes Vorbild)*. * Die Individualität wird in der Gesellschaft (noch) nicht gefordert Entwicklungsimpulsen an. Der Entwickler ist unersetzbar und weil das wertvollste Mitglied, " das Salz der Gesellschaft " und deshalb " systemrelevant ". Er ist es, der die Anderen durch " sein-anders-sein " weiterbringt. Entwickler machen den Unterschied aus, weil es die Anderen schon gibt. Einer muss es zuerst gedacht und getan haben. 627.) Das gesamte Bildungs-Kultur-Lernen ist Lehre. Das gesamte Entwicklungs-Kultur-Lernen ist Vorbildbeispiel. 628.) In Bildungs-Kultur-Zeiten überwiegt die Bildungselite der Bildungshelden (Professoren, Doktoren, Wissenschaft- *Es ist die Erfüllung des Kindertraums, dass jeder einmal ein Held oder eine Prinzessin sein wollte. 629.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen geht es "um die Sache" und ums Geld verdienen. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen geht es um das "Wesen einer Sache" und damit ums Geld haben*. *Trivia: Auf die Frage an einen Millionärs-Quiz-Teilnehmer was er mit einer gewonnenen Million Euro machen würde antwortete er,"ich müsste mich stark einschränken".Das Gelächter der Zuschauer war ihm sicher.Aber er verstand die Antwort im metaphorischen, tatsächlichen Wirklichkeitssinne eines Meister Eckharts wie folgt:"Wer Gott findet, achtet ihn höher als alle Schätze der Welt.Es ist das Bewusstsein Gottes, was reich macht. Wer die ganze Welt als Besitz hätte, hätte nicht mehr, als wenn er Gott alleine hätte".Wer Gott als das Höchste hat, hat auch das Geld als das Niedrigere. Was in den Dingen ist, muss notwendigerweise über den Dingen sein.Mit der Zeit braucht man sich nicht mehr im Sinne "von "Brot vor Geist" anzupassen.Man hat ja jetzt diese neue Situation des "ich muss kein Geld mehr verdienen" geschaffen. Dieses steht im Widerspruch zur allgemeinen Religionsaussage,dass noch niemand durch Religion satt und reich geworden ist.Die Geldwährung wurde immer mehr zur Gottwerdung und der Daseinskampf zum Seinskampf,wo Gott die (finanzielle)Last trägt.Es ist dem Leben mehr vertrauen als der toten (Geld)- materie. Deshalb will ich kein Millionär mehr sein, sondern nur mich selbst sein. 630.) Bildungs-Kultur-Lernen ist die Dinge der Welt als Besitz haben, worüber ich mich definiere (Materialisierung des Ichs und meines Wesens). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist lernen die Dinge der Welt haben, als hätte man diese nicht, werden als Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungs- zweck transzendiert in den Entwicklungsdienst gestellt. Das Haben wollen der Dinge wird dann zu einem entwickeln wollen durch die Dinge (De-und Entmaterialisierung des Ichs und meines Wesens). 631.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen bedarf das Werden des Handelns (Der Mensch macht Entwicklung und alles ist eine Irrtumserfahrung mehr ). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen bedarf des Werdens des Geschehens lassen (Die Entwicklung macht den Menschen und alles andere ist nur eine Ent- *I.) Wir entwickeln uns,ohne zu wissen, was eigentlich Entwicklung ist. "Nicht der Mensch macht Entwicklung, sondern die Entwicklung macht den Menschen" und alles von selbst (vom Selbst her) geschieht. Jeder weiss, wie um uns und bei mir selbst sich ständig alles verän- dert, ohne dass ich einen Finger gekrümmt habe. Wir werden von einer Wirklichkeit geführt und getragen, welche selbst zu einer neuen Wirklichkeit ohne unser Hinzutun wird. Wir werden bewegt vom Unbewegten und keine Macht der Welt kann dagegen etwas tun.Aus uns heraus vermögen wir nichts zu vollbringen.Wir haben es nicht in der Hand, können nichts machen, sondern müssen es geschehen lassen. Jeder Eingriff ist eine Störung.Auch wenn wir versuchen uns an unseren eigenen Haaren in die Höhe zu ziehen, werden wir doch letztendlich an unserem eigenen Haaren in die Höhe ge- zogen. II.) Wenn z.B. einer schwer er- krankt ist und alle intensivmedizini- schen Bemühungen umsonst waren zeigt, dass dieser Lebensweg vorgesehen war und gegangen werden musste,weil die Lebenslänge zwischen Geburt und Tod festgelegt war. Hier versagen auch alle Gebete. Alles entfaltet sich nach seiner unerklärbaren Bestimmung und nicht nach dem mensch- lichen Eigenwillen und unseren nach- vollziehbaren Mög- lichkeiten. In der irrenden Seele (was kein Ge- genstand des Bewusstseins ist) liegt das Steuerungszentrum der menschlichen Natur. Für den hellempfindenen Menschen war dieser Augenblick für sie festgelegt und an dieser Schicksalsbestim-mung kann der Mensch nichts ändern. Für den, wer glaubt, ist die Führung Gottes" hinter den Ereignissen deutlich geworden, der hinein führte und auch hinaus führt. Das aber lebt nicht, was von aussen her bewegt wird. Nur das lebt, was von innen her angestossen wird und die Ursache in sich selbst hat. III.) Es ist vom Primat des äuseren, willentlichen Machens und Ge- stalten wollens (Aktionskraftfeld) zum Primat des inneren Empfan- gens, entwickeln lassens und ich treibe das Leben vor mir her (Wirkungskraftfeld). Das Primat des Empfanges besagt, das es ohne eigenes Zutun an mich herangetragen wurde ohne es gesucht zu haben. Es hat sich entwickelt und ist aus sich heraus gewachsen.Ich konnte noch nicht einmal etwas dagegen tun.Das einseitige, ausge- dachte Konstruieren von aussen und willentliche selber machen wollen ist nutzlos und sogar schädlich ("Konto Lehrgeld"). Die Le- benserfahrung bestätigt es immer wieder, das es besser ist ,die Dinge und Gegebenheiten erst einmal zu akzeptieren wie sie sind und diese entwickeln sich von selbst im Gesamtkontext,wie sie sein sollten, weil ich nur ein Teil des Ganzen bin und diesen notwendigen Zu- sammenhang nicht erkennen kann. IV.) Gott wirkt und ich werde.Gott sucht nichts ausserhalb seiner selbst.Ohne zu wollen und etwas zu tun wird alles erreicht und kommt von selbst (vom Selbstsein)*. 632.) Jedes Bildungs-Kultur-Lernen tritt nach anfänglichem Überschwang unvermeidlich in das duldsame Stadium, wo das Engagement dafür nicht mehr da ist, die Bildungs- und aus Organismus "Organisation" wird. Jedes Entwick- lungs-Kultur-Lernen dagegen ist auf statischer Instabilität aufgebaut, welches sich in der Entwicklungsbewegung selber stabilisiert. Der absolute Stabilitätszustand ist der fliessende Aspekt der Unbeständigkeit. Instabilität ist Lebendigkeit des Lernprozesses als " Schöpfungsschwebepunkt und Kreati- vitätszeitpunkt", wo wir in Verbindung treten mit dem Quan- ten bewusstseins-Weltgedächtnis als Ganzes. Die Lebensun- sicherheit und Lebensunordnung sind das Normale.Siehe "Alles Wissen ist in dir"Fortsetzung" Nr.200 in Kulturlernen-5 633.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen muss jeder Schritt vor- *I.) " Die Logik bringt mich von A nach Z, aber die Vorstellungskraft bringt mich überall hin “*. * Albert Einstein. II.) Unbestimmtheit und offener Entwicklungsausgang sind eine fundamentale Aussage der Entwicklung. Evolutionsprozesse ent- 634.) Bildungs-Lernziele sind multiplizierbare, objektive Erkenntnisse, die alle kennen und damit lehrbare Erkennt- * Wenn ich mich in der Erkenntnis wieder erkenne, handelt es sich 635.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen will der Lehrer, dass man ihm glaubt. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen führt der Lehrer den Schüler zu den eigenen Erfahrungen. 636.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen kommen und gehen Gedanken und verflüchtigen sich. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen kommen Gedanken und werden, bevor sie gehen, notiert und reflektiert. 637.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird immer wieder neu gelernt und dazu gelernt. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird nichts anderes oder neues, sondern nur in der Ent- 638.) Bildungs-Kultur-Lernen orientiert sich am Starken, an Idealen, an Bildungsgrössen, am abstrakten, konfliktfreien Leben und die Tugend wird in der Frage-Wissensantwort * Das Böse gilt nicht mehr als Synonym für eine Theologie der Schwachheit, sondern wird zur Wachstums- und Aufstiegsmöglich- 639.) Bildungs-Kultur-Lernen ist die Schule von heute und morgen (bildungsorientiert und zweckbestimmt). Entwick- lungs-Kultur-Lernen ist die Lebensschule " im Hier und Jetzt das Bessere und Höhere zu wollen",weil ich nicht anders kann (entwicklungsorientiert und zweckfrei). 640.) Bildungs-Kultur-Lernen ist auf einem naturwissen- *I.) Hier wurde die Schlacht von Waterloo geschlagen sagte Arthur Wellesley, 1 Duke of Wellington (Militärführer), als er den Spielplatz von Eton besuchte". Siehe Volltext Nr.441 in Kulturlernen-10. II.) Siehe auch den Gliederungspunkt "Neubewertung der Kindheit und Jugend". 641.) Bildungs-Kultur-Lernen sind die Gedanken anderer als reines erfahrungsloses Wissen. Wenn ich morgens aufstehe habe ich beim Entwicklungs-Kultur-Lernen so viele Gedan- 642.) Bei der Bildungs-Kultur-Lernen denkt man ich habe " alle Zeit der Welt "und verschiebt es auf später. Bei der Entwicklungs-Kultur-Lernen ist " das Hier und Jetzt "die beste Zeit, welche wir uns in zehn Jahren zurück wünschen. 643.) Bildungs-Kultur-Lernen hat einen Arbeitsplan, welcher festgelegt ist und Punkt für Punkt abgearbeitet wird (Starr- heit-der Tag beginnt mit einem vollgeschriebenen Blatt Papier). Entwicklungs-Kultur-Lernen hat einen Arbeitsplan, welcher Punkt für Punkt am gleichen Tage erst nochmals verbessert, korrigiert und verworfen, bevor er abgearbeitet wird (Offenheit-der Tag beginnt mit einem weißen Blatt Papier,was abends vollgeschrieben ist).Siehe Textfortsetzung in evolutionäre Allzeit-Jetzt-Nutzung 644.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden die Menschen alleine von der Zukunft bestimmt und nicht mehr von der Vergangenheit und Gegenwart. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen werden die Menschen alleine von der Vergangenheit *I.) Bevor es zur Wandlung kommt muss " der Weg des Rausches, der Anpassungsbequemung, der Lebenskrisen, der Irrtümer, der trüge- II.) Von der Zukunftserwartung, welche eine Weiterentwicklung der Vergangenheit ist und der Weg in die Zukunft von der Gegenwart unmittelbar nach vorne führt zur Zukunftserwartung, wo ich meine Zukunft durch Entwicklungs-Individualisierung ständig neu trans- III.) Der Mensch muss seine Vergangenheit aufarbeiten, indem er IV.) Die Vergangenheit des Einzelnen wird in dem Maße zertrümmert, V.) Die Dinge werden allein entschieden im " Hier und Jetzt" der Ge- * Siehe auch das Gottesbegriffs-,Entwicklungs- und Vermittlungs- VI.) Es geschieht zwar viel in der Welt und um uns herum, aber in Wahrheit geschieht alles nur in mir. Es ist der Weg von der Ver- * Textabschnitte Nr. I + VI in sinngemäßer Textanlehnung aus " Stille vor dem Sturm " von Hans Zehrer, deutscher Journalist. 645.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen versteht sich die Wahr- 646.) Bildungs-Kultur-Lernen ist von und über Genies der Menscheitsgeschichte mit beinahe religiöser Verehrung lesen, reden und von ihnen lernen wollen. Es heisst, dass 647.) Beim Berufs(aus)bildungs-Lebenslauf ist eine Karriere- * Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird der Glaube zu einem objektiven Begriff, selbst Kultur und wird die kirchliche Frömmigkeit genommen. Der Glauben wird als eine (neutra- le) Grundkraft verstanden und liegt in der Lebenshaftigkeit der Entwicklungsidee beschlossen. Er gehört zum Grund- wesen des Menschen, was nicht durch Wissen ersetzt werden kann. Siehe Textfortsetzung den Gliederungspunkt "Glauben und Vertrauen in Christentum-frueher-und-heute 648.) Was wir beim Bildungs-Kultur-Lernen gebannt haben sind nur die "Wortgespenster", aber nicht die seelischen Tatsachen,das Wesen hinter der Erscheinung, welche für die Entstehung der Götter verantwortlich sind. Was wir beim Entwicklungs-Kultur-Lernen in der Auseinandersetzungs-Überwindung transzendiert und dematerialisiert haben, das sind die ursächlichen und seelischen Sinntatsachen, welche für die Entstehung der Götter verantwortlich sind. 649.) Bildungs-Kultur-Lernen ist regelkonform,demokratisch nachvollziehbar festgelegt und geordnet,nach diesen sich jeder ausrichten muss.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen kann ich keine Regeln nennen, nach denen ich gelernt habe, 650.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen kostet mich jede Er- * Entwicklungs-Kultur-Lernen dagegen ist dynamisch (lernoffen) und der Irrtum gilt als unvorsehbares, notwendiges Lebenswegkorrektiv als notwendige Musserfahrung. Der Irrtum ist von der Entwicklungs- ziel- ursache zu verstehen und kann nur durch den Irrtum selbst aufgeklärt werden. Ein neuer Irrtum ist mir lieber als alle Bildungs- gewissheit als vermeintliche Sicherheit und nicht jeder Irrtum ist gleich Ketzerei.Es gilt die Angst zu irren als der grösste Irrtum. Es ist die Freiheit zu haben Irrtümer zu begehen und sich " empor zu irren.Siehe Textfortsetzung Nr.240-243 in Kulturlernen-6 Siehe Beispielfortsetzung Nr.651-700 in Kulturlernen-15 |
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