36.Vom Bildungs-Zivilisations-Kultur-Lernen (Bil- dungslernprinzip eines alten Zeitalters) zum Kul- turations-Entwicklungs-Kultur-Lernen (gotisches Lernprinzip eines neuen Zeitalters). Essay "Das Leben ist unsterblich und nicht tot zu kriegen". (Textausschnitt aus Das-Leben ist-unsterblich). Erkenntnisstand 12/2025 Quanten- und relativitätsheoretisch, philosophisch und theologisch beleuchtet. (in Anlehnung an Aussagen von Neurowissenschaftlern, Ärzten, Para- psychologen, Quantenphsiker, Philosophen, Theologen, Rückfüh- rungstherapeuten, Reanimations- mediziner, Biologen, Chemiker, Sterbe-und Nahtodforscher). > Der Gedanke an die Unsterblichkeit und an ein Weiterleben nach dem Tod verbreitet sich nicht,weil er das Wunsch- denken bedient, sondern weil es zu einer unwiderruflichen Tatsache geworden ist,welche nachstehend auf den Le- benspunkt gebracht wird.Der Dualismus in der Welt zeigt sich auch am Beispiel in den gegenteiligen Begriffspaaren "Leben und Tod", obwohl es nur ein Leben gibt, wo Einzahl und Mehrzahl gleich sind. Das ist also ein logischer Irrtums- schluss, weil es nach Adam Riese für das Leben keinen Ge- gensatz (Tod) und nur ein Leben geben kann und deshalb überlebt der Mensch sein Sterben. Wenn ein Mensch stirbt sind die Grenzen des eindimensionalen Diesseits-Bewusst- seins aufgehoben und der Geist ist frei. Ein allumfassendes Ganzes muss immateriell sein und kann kein Gegenteil als Gegenstand haben, womit auch das dualistische Diesseits-Jenseits-Weltbild vom Leben und Tod ad absurdum geführt wird.
Deshalb ist das Leben unsterblich,weil es sich ständig erneuert. Sterben ist als körperloser Verwandelter auf einer höheren Entwicklungsstufe als Lebensvollendung weiter leben, nicht weitermachen wie bisher, sondern etwas völlig Neues. Sie sind nicht tot, sondern nur anders da. Die Rückkehr zum ewig Gleichen wurde durchbrochen.Die menschliche Ruine (Leiche) bekommt wesentlicheren Inhalt, als die stolze Körperkultfassade, welche sie vorher war.Es ist bewiesen, wo die Sonne untergeht, geht sie zur gleichen Zeit irgendwo anders wieder auf. Hinter dem Todeshorizont ist wieder Lebensland in Sicht*.
> Der Altmeister Johann Wolfgang Goethe sagte dazu tref- fend, dass der Tod der Kunstgriff ist, viel Leben zu haben. > Deshalb ist die Redensart "am Ende des Lebens ange- langt" nicht korrekt, weil das Leben kein Ende hat und sich nicht "vertoten" lässt. Ausserhalb der Zeit gibt es keinen Tod. In der geistigen Welt gibt es weder Raum noch Zeit und daher keinen Tod. In der Ewigkeit, weil alle Zeit, kann deshalb auch keine Zeit eingehen. Ewigkeit ist eine Zeit ausserhalb der Zeit.In der nichtlinearen Zeit existieren Gegenwart, Vergan- genheit und Zukunft zur gleichen Zeit im jetzt und es gibt nur ein früher oder später.Die Relativitätstheorie kennt keinen absoluten Gegenwartspunkt, sondern nur ein Bezugs- system*.
der Relativitätstheorie aber schon schon belegt und wartet nur darauf, dass es mein Bewusstsein entdeckt. Die Zukunft beginnt nicht wenn ich an diese denke und aktiv werde, sondern viel näher und kommt auf mich wie ein fliessender Strom zu. Metaphorisch lässt sich die Zukunft mit einem fertig geschriebenen Buch vergleichen. Erst wenn ich Seite für Seite lese, offenbart sich das Geschriebene der Seite, obwohl schon die ganze Geschichte fertig geschrieben ist. Mei- ne persönliche Geschichte wird mit jeder gelesenen Seite neu ge schrieben.Mein Gehirn ist die Vorhersagemaschine,welches die Zukunft simuliert.Die Tatsache,dass das Ende des Buches schon geschrieben ist,macht das Buch nicht weniger spannend und weniger neugierig auf das Ende. Auch wenn meine Zukunft schon Form und Gestalt hat und das Ergebnis unwiderbringlich feststeht stellt sich natürlich die Frage: Wozu und wo nach soll ich noch streben und Gläubige fragen sich, warum soll ich noch in die Kirche gehen? Ich kann wieso nichts mehr machen. Die Antwort darauf lautet schlicht und einfach. Auch wenn die Zukunft feststeht, weiß ich heute noch nicht, was sie mir bringt. Die einsteinische Relativitätstheorie hat sich bewährt, aber zeigt noch nicht die letzte Wahrheit auf. > Die Zeit ist stillstehend. Deshalb entfällt auch jedes Zeit- gefühl. In der Ewigkeit sind eine Sekunde und zehntausend Jahre gleich wahr,weil in der Ewigkeit alle Zeit ist.Die Ewig- keit ist nicht zeitlos, vielmehr ist sie gleichzeitig zu allen Teilen der Zeit und umgreift alle Zeit. Es war einmal, es wird einmal sein entfällt.Es gibt nur ein ist als ein ewiges Jetzt.Die zeitlose Existenz ist jenseits aller Kausali- tät und jeglichen Werdens und Vergehens. Für religiöse Naturen ist Ewigkeit, wo die Zeitlichkeit aufgehoben ist als die Endgültigkeit und vollendete Zeitmächtigkeit eines Gottes*. * Siehe Textfortsetzung den Gliederungspunkt "Wissenschaftlicher Zeitbegriff der klassischen Physik als mathematische, absolute Uhrzeit und der Relativitätstheorie "die Zeit als Bewegungsdauer" in Kulturlernen-47 II.)Trivia:Auch wird jedes Jahr Geburtstag als der Jahrestag der tatsächlichen Geburt gefeiert. Aus quantenthroretischer Sichtweise gibt es kein Sterben im traditionellen Sinne und damit auch kein Geburtstag zum Feiern, weil alles als Übergang in eine Parallel-Lebens-Welt gesehen wird. Sterben kann nur das Belebte, aber nicht das Leben selbst. Deshalb kann der Geburtstag, auch wenn gewöh- III.) " Was der Zeit unterworfen ist, das brauchst du, was ewig ist, danach strebe du "*.
IV.) Nach der katholischen Auferstehungslehre wird der ganze Mensch mit Leib und Seele in Gott hinein genommen. Der ganze Mensch mit seinem Leib und Seele wird in Gott hineingenommen. Das bedeutet, dass wir unseren Leib "eins zu eins" wieder bekommen! Es gibt aber auch ein weiteres Auferstehungsverständis.Nicht die Wie- derbelebung des Leichnams und Auferstehung des Fleiches, sondern Auferstehung ist die Verwandlung in eine neue Seinsweise über die Metaphormose hinaus.Es ist auch kein Ortswechsel in eine andere Parallelwelt, sondern ein überschreiten in die transzendale Ewig- keitsdimension und Transformierung als Ver- wesentlichung in das Unverwesentliche,vom Niedrigeren zum Höheren.Das Frühere wird verwandelt, vollendet,heil gemacht,erlöst, gerichtet, befreit und erhält eine neue Identität. V.) Bei allen Totenerweckungen im alten wie im neuen Testament als auch von Christus gewirkten handelt es sich nicht um Menschen deren Geist ins Jenseits hinüber getreten ist.Ein wirklich Toter kann nicht aus dem Jenseits in das Diesseits zurückkehren.Sein Geist kann nicht mehr in dem Körper Besitz (z.B. durch Rematerialisierung/Rekarnation) ergreifen, den er durch den irdischen Tod verlassen hat.Das ist ein ehernes,ewiges Gesetz, von dem es keine Ausnahme gibt. Sobald sich ein Geist im Jenseits befindet, hat er seine irdische Laufbahn endgültig abgeschlossen.In die Welt zurück kommen wäre auch nur physiologisch möglich bei einem funktionierenden Gehirn. Nach einem Gehirntod gibt es definitiv kein zurück mehr und deshalb bleibt eine Wiederherstellung des früheren Körpers ausgeschlossen.(Deshalb handelte es sich bei allen Totenerweckungen im alten wie im neuen Testament als auch von Christus gewirkten nicht um Menschen, deren Geist ins Jenseits hinüber getreten war).Sein diesseitiges Schicksal ist unwiderruflich ent- schieden.Er kann nur durch eine erneute menschliche Geburt und erneutes Sterben wieder auf die Erde zurückkommen für die,welche an die Rekarnation eines wieder- geboren werdens glauben. Von der Erde bis du genommen und zur Erde kehrst du zurück."Aus dem Od der Erde" ist jeder Men- schenleib entstanden,in "das Od der Erde" löst sich jeder Menschen- leib (Verwesung, Verbrennung) wieder auf. Das ist der beständige Kreislauf, dass der menschliche Körper wieder in seine chemischen und mineralischen Bestandteile erst einmal zerfällt.Das organische Leben unterliegt dem Naturgesetz des Werdens und Vergehens.Es gibt keine physische Untersterlichkeit Das Leben ist kein pepetuum mobile, was aus sich seblst heraus besteht. > Das Leben und der Tod sind nichts anderes als unter-schiedliche Lebenswelten-Bewusstseinszustände, da" Diesseits und Jenseits" nur in unserem Bewusstsein, aber nicht faktisch durch einen imaginären nicht sichtbaren, unsinnlichen Vorhang einer Frequenzwellen-Schwingungs- zahl-Wand getrennt sind, sondern verwoben und (mikro)- wissenschaftlich unstrittig und keine übernatürliche Theorie ist. Es gibt es nur ein Leben welches keinen Tod kennt und deshalb keiner aus der "Unsterblichkeitsnummer" heraus kommt,weil wir alle dazu verurteilt sind (ewig) zu leben. Die Toten, wie wir sie fälschlich nennen, so lautet die Hypothese, leben drüben nicht hinter den Sternen an einem anderen realen Kosmosort (auch wenn diese Sterne einmal erlo- schen sind), sondern in einer anderen Lebens-Bewusstseins-Dimension ihr unvollkommenes, gewohntes Erdenleben weiter. Wir leben auf verschiedenen Ebenen.Die Welten sind nicht räumlich physisch, sondern mehr-dimensional be- wusstseins-bereichsmässig, sphärisch und wir sind nur durch die dünne, für die empirischen Sinne, unsichtbare mehrschichtige Frequenz-(Gebets-und Geistreichwand), aber" Stirn an Stirn durch den sechsten Sinn" von dieser Anders-Lebens-Parallel-Welt von ihnen getrennt*.
II.) Die Begrifflichkeiten sind subjektive Empfindungen ohne sinnliche Erfahrung als individuelle Realitäten,aber keine für jedermann objektive und nachvollziehbare Wissenstermini. Nicht dem logischen, analytischen bewussten Denken von der Vernunft ausgehend und empirisch nachvollziehbar als Endprodukt des Denkens auf einen begrenzten Gegenstandsbereich, sondern nur dem abstrakten,spe-kulativen, unbewussten Denken, welches nicht durch den Verstand erklärbar, dem logischen Denken zugänglich als Denkprozess von imaginären begriffsschwammigen Gedankenexperimenten auf einen unbegrenzten Gegenstandsbereich ist. Es ist die äussere Lehre einer Philosophie, Religion oder Wissenschaft und eine bis heute Nummer zu gross, um das spirituelle Denken wissenschaftlich wasserdicht zu machen. Es stehen sich die grobstoffliche,materielle, physi- kalische, sinnliche, allgemeine empirisch erfahrbare Realwelt (naiver Materialismus) und die feinstoffliche, dematerialistische, geistige, gedachte, bewusstseins- bildende, individuell erfahrbare, ins Daseinsrufende, wirklichkeitserschaffende Welt gegenüber (metaphy- sischer Realismus). wort für das Übernatürliche als offen bleiben für das Mysterium und es ist
*Die Parapsychologie ist eine Wissenschaft, die wie kaum einen andere unser Weltbild erweitern und dem Menschen zu einer Verin- nerlichung führen kann. Sie unterscheidet sich von der Psychologie, die eine wissenschaftliche Seelenkunde sein soll in erster Linie als eine Wissenschaft " von den Kräften des Geistes und der Seele", die sich nicht auf Bekanntes zurückführen lassen.
* Für den betroffenen Einzelnen ist dieses eine zweifelsfreie Realität fern von jeder Imagination.Es ist ein inneres, felsenfestes anderen nicht erklärbares sicheres, stillschweigendes (Glaubens)wissen, was mein Denken und Handeln prägt.Hier schliesst das Unfassbare das Anfassbare mit ein.Es ist/sind:
* Gott ist kein materielles, sinnliches Licht, sondern ein unsinnliches, integibles Licht,dessen geistige Beschaffenheit erst durch den Ver- stand und Intellekt erkannt wird.
*I.) Religion ist noch Trennung.Es ist das typische abendländische dualistische Spaltungsdenken von Gott und Welt,was erst eine Extrareligion notwendig macht.Aber durch den Paradigmenwechsel sind diese binären Grenzen zum ad Absurdum geführt.Weil die Ratio absolut gesetzt wurde, hat diese Spaltung dazu geführt, dass die heutige Naturwissenschaft zwei Bewusstseins-Kategorien-Weltbilder besitzt; einer kognitiven, linken Gehirnhälfte (Makrophysik)und einer nicht-kognitiven, rechten Gehirnhemisphäre (Mikrophysik). II.) Mystiker aller Religionen sagen: Das Jenseits ist nicht nur „dort und dann“, sondern auch hier und jetzt erlebbar – wenn man das Sicht- bare durchdringt und die tiefere Wirklichkeit erfährt.Mystik ist aber Unsagbares und deshalb sprachlich nicht fassbar, weil begriffs- los. III.) Für das Christentum ist Gott weltimmanent und zugleich weltrans- zendent als elementare Wirkursache einer über- natürlichen Kausalität in der Sinnenwelt.Gott ist derjenige,in welchem die Einheit und Totalität der Welt gesetzt ist.Er durchdringt, durchwaltet und durchformt alle Bereiche des Lebens und jede Lebenslage erhält dadurch ihren Sinn, weil diese in ein umfassendes Ganzes des Daseins einge- ordnet ist. Oder wie es in der Bibel heisst in allem ist dein unvergänglicher Geist als fundamentaler Ursprung, das tragende Sein und das letzte Ziel alles Existierenden,was als metaph- ysischer Realismus bezeichnet wird und das Gott-hier-und da-sein für Gottgläubige sich keinem Lackmustest mehr unterziehen braucht, weil alles Erlebte auf eine höhere Lebenswirklichkeit hinweist. Daneben steht der Mensch, der sein eigenes nicht lebensübereinstim- mendes Bild schafft und zu einem Paradigmen-Weltbildwechsel nicht bereit ist.Weil Gott mitten in unserem Leben gestaltlos jenseitig ist, existiert das Jenseitige im weltlichen Diesseits, das Ewige sich nur im Vergänglichen offenbart und die Kernspaltung des Seins überwunden ist. Weil Gott im Jenseits diesseitig ist und das Diesseits und der sittliche Prozess in laufender Entwicklung ist, wandelt und passt sich Gott als Wirkursache des Wandels an als Möglichkeit zu grösserer Reinheit und höherer Vollkommenheit.Gott ist nicht im Himmel, sondern in seiner ganzen Schöpfung zu finden und der Urgrund aller Wirklichkeit und Gott zu Ende gedacht.
* I.)Erkenntnistheoretisch sind (zur Zeit ?) die Einheitssichtweise der Interverbundenheit, eine gesamthafte Erfassung, der Geist der Syn- these, universelles Erkennen und die Totalität als Ganzes oder andere Lebens-Parallelwelten kein Gegenstand des Erkennens, um den Dua- lismus zu überwinden. Der Wahrnehmungsprozess kann die Einheit z.B. "Leben und Tod" nicht erfassen, weil wir selbst nur Teile des Ganzen sind. Die Gesamtheit der einzelwissenschaftlichen Erkennt- nisse bilden trotzdem nicht das Ganze und die Einheit ab und der gesamt- und einheitliche Charakter ist aber an keinem der isolier- ten Teile vor zu finden. In der Welt zeigt sich die Einheit nur in der Vielheit, wobei jeder Einzelne einzigartig ist. II.) Nach dem Philosophen Immanuel Kants dualistischer Philosophie ist vereinfacht gesagt die sinnliche Erscheinung einer Sache nicht " das Ding an sich " als das Wesen einer Sache. Das Wesenliche liegt jenseits aller Worte. III.) Man kann vieles unbewusst wissen, indem man es nur fühlt, aber nicht weiss*.
IV.) Unsere Sprache ist für die grobstoffliche,sinnliche Realwelt ausgelegt und eine Wirklichkeit hinter der unsicht- baren, feinstofflichen, übersinnlichen, immateriellen, viel komplexeren Welt zu erfassen wird die Sprache sprachlos, bewusstseins-und gefühlsschwammig, unentwickelt und wissenschaftsaussageuntauglich. Konstitutive Termini für das Unsagbare Luftige und eine, überweltliche Wirklichkeit fehlen in unserem Sprachvokabular*. * Beim Bildungs-Kultur-Lernbegriff ist das Werden des Lebens zur Ruhe gekommen und ist nicht mehr Gegenstand des Begriffes (Begriffsstatik). Der Entwicklungs-Kultur-Lernbegriff ist die ruhelose Form des Bildungsbegriffes, wo das Entwicklungswerden Gegenstand der neuen Begriffsdefinition wird (Begriffsdynamik). VI.) Lange wurden die Nahtoderfahrungen (NTE) von der Wis- V.) Das substantielle Diesseits-Bewusstsein wird gegen- ständlich, körperlich, mit den Wahrnehmungs- Sinnen und das geistige Jenseits-Bewusstsein wird ungegenständlich, unkörperlich genauso gefühlsmässig wesen haft (für hochsensible,Hellempfindende und medial Veranlagte als sechster Sinn) persönlich miterlebend " hier und dabei seiend" lebendig wahrgenommen als Wirklichkeitserfassung der unsichtbaren Welt frei von jeder Imagination (Vorstel- lung ohne realen Inhalt). Es gibt nichts Festes, Grenzen und Unmögliches, sondern nur ein "noch nicht", Auflösung, Weiterentwicklung, Licht,eine neue Sichtweise als Paradig- men- wechsel, welche wieder zu einem Nobelpreis führen. Es gibt objektiv betrachtet keine Grenzen, Mauern oder Stop- schilder,obwohl der Tod für uns eine unüberwindbare Grenze zur Zeit darstellt.Die vorhandenen Barrieren, die unsere eingeschränkten Sinne vortäuschen sind die noch nicht gesprengten kognitiven (Kopf)mauerngrenzen.Der feststehende wissenschaftliche Begriff ist völlig ungeeignet Lebendigkeit zu beschreiben, weil das Entwicklungswerden im Begriff zur Ruhe gekommen ist. VI.) Forschung ist trotz wissenscahftlichr Akribie eine Achterbahn von Theorien.Jede Generation von Wissen- schaftlern blickt immer auf die neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse früherer Generationen zurück und amüsiert sich über ihre Naivität.Die Wissenschaftsgrenzen können nicht von den Bezirken des gesicherten Bewusstseins der erforschten, erkannten und angeigneten Umwelt her gesprengt werden, weil z.B. das Jenseits und der Tod das noch nicht das Erkannte und Erfasste darstellt und Bewusst- sein kein wissenschaftlicher, methodischer Forschungsge-genstand darstellt. Die Forschungsergebnisse der Wissen- schaft sind nie dauerhaft gültig und werden ständig nachge- bessert.Es ist das Wesen der Wissenschaft, dass sie sich selbst berichtigt und alles nur als vorläufig ansieht.Es ist die Reduktion auf das Oberflächliche, Einseitige, empirische Materiale und es wird ausgeblendet, dass es Wirklichkeiten und andere Erfahrungsweisen gibt, die jenseits unseres Erkenntnisvermögens liegen. Eine Wissenschaft, die den Geist,das Bewusstsein, den Glauben,die Freiheit und das Zeitphänomen nicht ihr Denken miteinbezieht, kann nicht zur Weiterlebenswahrheit vordringen und den Tod über- winden. VII.)Alleine durch die klassischen, newtonschen Naturwis- senschaften lässt sich ein mögliches Weiterleben nach dem Tod nicht beweisen. Die Wissenschaftler erfassen immer nur das Gewordene, aber nicht das Werdende. Bei der Wissen- schaft geht es um die Klärung des Geistes und nicht um die Gärung des Geistes. Auch die Frage nach einem Lebenssinn und Motiven schliessen die Naturwissenschaften als em- pirischer Forschungsgegenstand naturgemäss aus, weil naturwissenschaftliche Methoden sich nicht auf das Leben übertragen lassen. Es liegt auch in der Methodologie der Naturwissenschaften alles individuelle auszuklammern. Die Wissenschaften, welche mit Leben, Geist, Freiheit, Bewusst- sein, Gewissen, Seele, Jenseits, Glaubens- und Einstellungs- sichtweisen, Irrationalem und anderen unsinnlichen ver- schwommenen philosophischen Wertbegriffen operieren, werden in der Makrophysik nicht als wissenschaftlich ange- sehen, weil diese nicht die allgemeingültigen, vorurteilsfrei- en Auswahlkriterien der wissenschaftlichen Betrachtungs- weise erfüllen. Jegliche Spekulation wird in der wissenschaft- lichen Forschung ausgeschlossen und nur eine unbewiesene- Hypothese. Das Objekt muss zuvor mathematisiert werden, um sich den Gesetzen der Mathematik zu fügen. Dieses funktioniert aber nur so lange, wie das Objekt tot ist. Man ist übersättigt von Induktion und dürstet nach Synthese. VIII.) Der Rat von Francis Bacon, der Begründer der modernen Natur- Für den Gläubigen gilt das Wort Jesu, dass es nichts Ver- borgenes gibt,was sich nicht offenbaren wird und eine neue wissenschaftliche Revolution einleitet. IX.) Irren ist Voraussetzung für jeden wissenschaftlichen Fortschritt. Es ist das Wesen der Wissenschaft,dass sie sich selbst berichtigt und alles nur als vorläufig ansieht.Auch für die Wissenschaften existiert das Unerforschliche wirklich als das noch nicht Erforschte. Diese versucht seit Jahren unerklärliche Ereignisse, übernatürliche Erschei- nungen und ein Weiterleben nach dem Tod durch die moderne Ster- be-und Nahtodforschung zu ergründen. Wenn erst einmal der para- normale zu untersuchende Gegenstand begrifflich und systematisch ausgestaltet und normativ gesetzt ist, kann es Erfahrung in dieser Begrifflichkeit geben. Wo das Wort fehlt (z.B.das Wort für das Über- weltliche), fehlt auch die entsprechende Wirklichkeit. Was sich nicht in Worte fassen lässt, ist auch durch Worte nicht lehrbar.Fest steht aber, dass viele paranormale und ausserweltliche Erscheinungen existieren und auch ein Weiterleben nach dem Tod nicht mehr abge- stritten wird.Jede wissenschaftliche Erfahrung ist nur ein Aspekt der Wirklichkeit, aber nie die Wirklichkeit als Ganzes selber.Wenn es in 400 Jahren Realität sein wird,müssen wir jetzt schon darüber nach- denken.Man sollte nicht wie Johann Wolfgang Goethe einst meinte das Unerforschliche ruhen lassen, sondern ergebnisoffen weiter forschen,die Grenzen des Möglichen unaufhörlich erweitern bis darüber eine Gewißheit herrscht.Wenn man bedenkt, dass nach Goethes Zeiten in 200 Jahren der Mensch wissender wurde als in der gesamten Menschheitsgeschichte davor. X.) Jede Wissenschaft war einmal Pseudowissenschaft men besteht und die Ratio deshalb nicht als absolut gesetzt werden kann und somit unverlässlich ist. Erst die Daueraus- einandersetzung führt zur aussersinnlichen, ganzheitlichen Wahr- nehmungserfahrung das Ganze der Wirklichkeit zu verstehen, was zur Zeit als unmöglich gilt. Der metaphysische Implus des Menschen diese bergsteigerliche Superlative zu versuchen lässt sich nicht unter- drücken. XI.) Durch Verschiebung des geistigen Blickwinkels als neue Sicht- weise einer Denkanschauung z.B. Martin Luther ( Initiator der Refor- mation), Christopf Kolumbus (neues Weltbild), Nikolaus Koper- nikus (helio- zentrisches Weltbild), Meister Eckhart (evolutionäres Indivi- dual-Gottes-und Religionsverständnis), Renaissance (Überwindung des Mittelalters), Immanuel Kant (Beginn der modernen Philosophie), Werner Heisenberg, Albert Einstein etc. (moderne Physik und Über- windung des mechanistischen, newtonischen Weltbildes ),Sigmund Freud (Psychoanalyse),Bill Gates (Computer)-und Tim Berners-Lee (Internetzeitalter), OpenAI-Chef Sam Altman (künstliche Intelligenz), Frau Dr.Kübler Ross (Mitbegründerin) der Unsterblichkeitsthese) wurde immer ein neues Zeitalter eingeläutet und hat zu einer ge- waltigen Bewusstseins-und Lebensveränderung geführt, auch wenn es manchmal Jahrzehnte bis zum Durchbruch gedauert hat und in unseren Schulbüchern Einlass gefunden hat. XII.) Die Auflösung des Glaubens durch Erweiterung der naturwis- XIII.) Bildungs-Kultur-Lernen schliesst vom denkenden Geist auf das Ganze, obwohl das Denken nur zu ca. zwei Prozent ein bewusster Prozess ist. Entwicklungs-Kultur-Lernen vertraut dem durchdringen- XIV.) Es ist eine Form des selbst-entdeckenden Lernens, über das bisher noch nicht bewusst verfügt wurde, als Wissenserinnerung in einer selbst gesteuerten Lernautonomie. Siehe auch " Anamnese ist die Erinnerung an alles vorhandenes Wissen in der unsterblichen Seele, welches bei der Geburt vergessen wird. Siehe Textfortsetzung Nr.200 in Kulturlernen-5. * Licht als Wirkkraft beherrscht unsere Wahrnehmungssinne wie hören, sehen, riechen, schmecken und fühlen.Das Photon (Licht) ist die elementare Anregung (Quant)des elektromagnetischen Feldes und ist Bestandteil (Lichtquant) der elektromagnetischen Strahlung. XV.) Anamnese ist die Erinnerung an alles vorhandenes Wissen in der unsterblichen Seele, welches bei der Geburt vergessen wird. Es ist auch die (Entwicklungs)-Wieder-Erinnerungs-Pädagogik Platons, dass der Mensch das Abbild der Idee in sich trägt und die Sublimierungs- these des Aristoteles, wo alles Wissen schon im universellen Bewusst- sein als emergente Eigenschaft ausserhalb vom Einzelgehirn existent ist und der " Ichcharakter " bei der Theorie des Bewusstseins in Frage gestellt wird. Es ist auch die Idee des antiken Philosophen Plotins wieder erkannter Urbilder, weil bei Schöpfung schon alles vorgeformt wurde und dieses durch die Entwicklung beim Einzelnen bewusst wird als "es ist mir einfallen". Deshalb kommt der Mensch nicht als " Ta- bula rasa " auf die Welt und ist kein unbeschriebenes Blatt. Es ist auch das Goethe Zitat,dass alles Gescheite schon gedacht worden ist und man es nur versuchen muss, nochmals zu denken. Wir tragen mehrere Milliarden von Jahren in unseren Zellen und in unserem paläolithischen Gehirn bewahren wir das Gedächtnis der Mensch- heit.Niemand kann einem Wissen offenbaren, dass nicht schon " im noch Nicht-Gewussten" dämmert." Er braucht deshalb nichts wissen, ob es ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht, denn er besitzt doch unmittelbaren Zugang zu diesen Erscheinungen im Reiche der Ideen und trägt sie alle in die Tiefen seines Wesens. Wo sollten sonst die Ideen herkommen ?Siehe Textfortsetzung Nr.200 in Kulturlernen-5 XVI.) Ein Diesseits-Lebens-Bewusstsein entsteht ,dass sich Abbilder der Rezeptormoleküle aus der geistigen Welt mit den Rezeptormole- XVII.)Das jenseitige Ausserirdische ist die allumfassende Wirklichkeit und das viel Grössere, worin das Diesseits eingebettet ist. Insofern ist auch unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen. Jeder Kulturträger will auf etwas (Jenseitiges) hinweisen und die Sehnsucht wachru- fen,was den Menschen übersteigt ,was man noch nicht ist und verwirklicht werden soll-Nr.85. Das Ende der Evolution wäre, wo Diesseits und Jenseits eins wären und damit die Dualismusspaltung, den die Philosophen Platon und Aristo- teles in die Welt gebracht haben, überwunden. XVIII.) Aber der Mensch befindet sich nur mit einem Teil sei- nes Wesens innerhalb der natürlichen Schöpfung Dies- seits= Bildungs-Kultur-und existentielles Lernen aber mit einem anderen Teil seines Wesens, was ihn als Menschen charakterisiert und sein Leben als solches ist, befindet er sich ausserhalb der Schöpfung (Jenseits=Entwicklungs-Kultur und Unsterblichkeitslernen)und gehören wie ein Geschwisterpaar zusammen, so dass er Bürger zweier Welten ist, für beide Welten zum Lernen aufgefordert wird und die Lebenslernsichtweise aufgegeben wird, als wenn es kein Morgen und kein Jenseits gäbe. Wir müssen nicht nur für das jetzige, sondern auch das übernatürliche, ausser-und anders- weltliche Weiterleben in das Lernen miteinbeziehen*. * "Sterben lernen" ist begrifflich negativ belegt und erst einmal eine aussagelose Leerformel und aktuell generell bedeutungslos. Wer lernt schon gerne zu sterben und noch freiwillig dazu ?.Wenn ich von mor- gens bis abends Geld verdienen muss, kaputt nach der Arbeit bin, interessiert mich am Feierabend erst einmal überhaupt nicht, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, sondern nur, dass ich meine Rechnun- gen und Miete bezahlen kann, meiner Familie es gut geht, das Unternehmen, was ich leite, Gewinn abwirft und das mein Lieblings- fußballverein nicht absteigt. Wenn ich mehr Geld verdienen oder billiger einkaufen kann, ist das für mich erst einmal lebensnaher als ein überzeitliches, potentielles (Kann)ideal.Jeder hat tausend Alltagsdinge im Kopf die "sexier" sind als ein gutgemeintes Predi- gerwort. XIX.) Jeder ist jetzt schon für sein eigene "Seeligkeit" lern- mitverantwortlich,weil im Christentum am "grossen Ge- richtstag" des Todes ich nur als Einzelner und nicht eine Glaubens- gemeinschaft vor Gott gestellt ist,weil nur in der Anerken- nung der eigenen Individualisierung-Lebens-Bringschuld das einzige Eigentum und der Lebenssinn ist,was den Einzelnen begründet*. * Auch nach dem Kirchenlehrer Alfons Maria von Liguori ist das Sterben ein Unglück, denn die Seele verliert mit dem Leib die Möglichkeit diese zu vervollkommnen und dass das Jenseits als Ort der Vollen- dung schon im Erdenleben verdient werden muss. Das Leben geht dort ohne Entwicklung weiter, weil sie ist ihres Weltbe- zuges und den Weltwerkzeugen beraubt.Der Geist braucht die Beziehung mit der materiellen Welt als polare Spannung, die erst in den sinnlichen Entwicklungs-Lebens-Widerspruchs-Reizen des praktischen Alltagslebenswelt gegeben ist. XX.) Es ist das Lernverständnis eines Leonardi da Vinci; "und die ganze Zeit, da ich dachte, ich lernte zu leben, da lernte ich zu sterben.Nur wegen der Ungewissheit des Sterbezeit- punktes baut der Mensch seine Luftschlösser, als wenn er ewig leben würde und das Sterben und der Tod werden ausgeblendet anstatt sich mit dieser nächsten "Weiter-Lebens-Phase" spätestens im reiferen Alter auseinanderzu- setzen.Die Konsequenzen fehlender Verantwortung für das eigene Leben danach eine "Unsterblichkeitssubstanz" zu schaffen, wo er jetzt die Zeit dafür nutzen könnte und die Zeit das Wervollste ist, was der Mensch besitzt anstatt nur ein unbefriedigendes "Aus-und Erleben-Rentner- Dasein" zu genießen, diese innere Lebenslogik ist dem Einzelnen noch gar nicht (ernsthaft) bewusst.Siehe Textfortsetzung in evolu- tionäre Altjugend*. * Auch wenn die Frage, ob es Geister von Verstorbenen nicht aus naturwissenschaftlicher Sicht beantwortet werden kann, da es keine Beweise für die Existenz von Geistern und für die Existenz einer Seele als greifbare Substanz gibt. XXI.) Die Fragen des Menschen sind existentieller und per- sönlicher, weltlicher Natur und nicht wo er her kommt und wohin er einmal gehen wird. Wir sind aber nicht geboren, um irgendwann einmal zu sterben, sondern um sterben zu lernen. Deshalb bin ich als Diesseitsmensch zu einem "Alter-Ego-Doppelleben und Doppelblick" nach innen (überintellek- tuell) und aussen (intellektuell) gezwungen, führe eine be- wusste und unbewusste Existenz und muss leben wie ein unsterblich Sterblicher zugleich,weil ich nackt auf die Welt gekommen bin und nackt einmal die Welt wieder verlassen werde.Es gibt Dinge (Sachwelt), welche wir im Diesseits und es gibt Dinge,welche wir im Jenseits brauchen (Geistwelt). Für die bisherigen Generationen war nur das Diesseits-Kultur-Lernen Schulalltagsnormalität (in der Zeit gelernt), für die jetzigen und zukünftigen Generationen wird und muss das Jenseits-Kultur-Lernen (über die Zeit hinaus), ohne dass es (r)evolutionär klingt, zur ausserschulischen Lebens-Selbstverständlichkeit werden,weil das Leben weiter geht, was der rote Kulturlernfaden von den drei Webpräsenzen www.entwicklungschristentum.de, www.entwicklungszu-kunft.de und www.die-gotische-kathedrale.de ist, das bisherige Leben in der physischen,sichtbaren Mittelwelt für das Weiterleben so die These in einer unphysischen,unsicht- baren Geistwelt.
* Weil der Diesseits-Jenseits-Dualismus aber auch die männlich-weib- liche Polarität im nicht-linearen, raum- und zeitlosen Bereich aufge- hoben ist geht naturzwangsläufig das Leben weiter. Es gilt der quan- XXIII.) Unsterblichkeitslernen wird auch als ein lebenslan- ger Todeskampf bezeichnet und als biblisches, geistliches Schwert um (weltliches) abzuschneiden, was De-und Entmaterialisierung bedeutet (geistiger,spiritueller) Reich- tum ergibt sich nur, wo ich etwas aufgebe). Die Frucht vom Loslassen der Vergänglichkeit ist die Geburt von einer neuen Unvergänglichkeit. Jede Überwindung ist Trennung für etwas Besseres und Höheres. Jedes Opfer macht heiliger und der Verlust wird zu einem Gewinn. Deshalb verdient allem Vergangenen nur Mitleid. Es muss etwas sterben, damit ich weiterleben kann. Je weniger Anhaftung bedeutet, desto leichter fällt das Sterben (Trennung), weil man an immer weniger hängt.Vorsorge für das Leben nach dem Tod wird einmal so selbstverständlich werden wie die heutige Al- tersvorsorge schon in jungen Jahren. Es wird eine Zeit kommen, wo das "Unsterblichkeitslernen " genauso not- wendig sein wird wie heute rechnen und schreiben lernen und die dunkle Keller- und Agoniezeit der Verdrängung und Unwissenheit vorbei ist und nur noch mit dem Kopf ge- schüttelt wird, wer das Sterben lernen nicht für ernst nimmt. Eine palliative Sterbebegleitung ist kein Ersatz für das le- benslange Sterben lernen,aber eine segensreiche Hilfe für die Lebensendphase,wo aber für ein Unsterblichkeitsler- nen zu spät ist. Der Tod ist zeitlos und wird niemals un- modern.
ist die Angst vor dem Sterben immer noch nicht ausgeräumt, weil er zwar (halb)wissend ist, aber nicht Sterben( als Leben) gelernt hat. Fragen des Jenseits sind unwichtig und nur XXVI.) Unsterblichkeitslernen kann nicht gelehrt werden, sondern muss ein Leben lang geübt werden, weil bisher keiner meinen Entwicklungsindividualisierungs-Weg gegangen ist, trifft auch das Gelehrte für mich im Einzelfall nicht zu. Das Leben kann nicht erlesen und durch Aufzäh-lung von Zitaten gelingen, sondern es muss gelebt werden durch abtragen der Bringschuld einer Entwicklungs-Indi- XXVII.) Die Botschaft lautet, als Einzelner kann ich nicht so bleiben, wie ich bin und sein möchte oder freie Kinder zu schaffen wird die wichtigste Aufgabe des 21. Jahrhundert sein. Nur wer sich entfaltet, bewirkt gutes oder Entwick-lungs-Individualisierung nicht zu tun ist schlimmer, als et-was Schlechtes zu tun ". Das ist der entscheidende Punkt, den es beim Sterben lernen zu begreifen gilt. XXVIII.) Die intellektuellen Bildungskräfte sind zu schwach und reichen für das Jenseitslernen nicht aus,wo es um das Unbedingte und Absolute als letzte Wirklichkeit geht.Mit dem Bildungs-Kultur-Lernen kann " ich nicht zu "Gott" kommen (nur mit dem Glauben und Vertrauen), weil "die Seele" keine Lust hat an der Bildung". XXIX.) Weil jeder Mensch die Nähe des Todes aus seiner eigenen, höchst individuellen, einsamen Sichtweise erlebt, ist er auf sich selbst zurück geworfen.Weil der Tod alles nivelliert, sind wir beim Tod alle gleich. Wer kann sich schon mit der Aussicht auf den eigenen Tod anfreunden ? Auch geistreiche Formulierungen, Trostbekundungen, wissen- schaftliche Sterbe-und Nahtod-Erkenntnisse und der reli- giöse Glaube an ein Weiterleben ändern nichts daran, dass der Tod unausweichlich ist mit Ausahme für diejenigen, welche (noch) nicht geboren wurden.Wer an ein Leben nach dem Tode glaubt, kann aber auch nie desillusioniert werden. Der Sterbevorgang selber lässt sich auch nicht intellektuell verstehen oder üben und was in den letzten Sterbesekunden geschieht, weiß niemand. * Je banaler die Wahrheit desto grösser ist die Sicherheit, Selbstver- ständnis- und Lebenswirksamkeit ( Binsenwahrheit z.B. "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen").Aber je tiefer, bedeutsamer, er- kenntnis-und folgenreicher die Wahrheit (z.B. wissenschaftliche, mo- ralische, religiöse Wahrheit (eines "Jenseitslernens"),umso geringer die Sicherheit,Selbstverständlichkeit und Nachfolgewirksamkeit). XXX.) Das Jenseitige existiert im weltlichen Sein und der Mensch darf sich nicht damit abfinden, dass Gott nur in der einen Hälfte (Jenseits) zu Hause ist, aber nicht in der alltäg- * Der Tod nichts ist, was der Mensch fürchten muss. Er kann zur schönsten Erfahrung deines Lebens werden. Alles hängt davon ab wie du gelebt hast und was du aus deinem Leben als Sinn gemacht hast*. * Frau Dr. Kübler Ross,eine der Begründerinnen der Nahtodforschung. > Die Permanenz des Erlebten ist der grösste Trost, welches uns die Physik nicht als Versprechen, sondern als Faktum anbietet.Jeder Moment, wo der Mensch gelebt hat ist eine ewige, wahre Tatsache in der Raumzeit des Universums. Es ist eine Gewissheit,die nie in der Geometrie und Struktur des Universums verloren geht. Erst durch die Sterblichkeit werde ich wirklich bedeutsam und bin das Besondere und es ist die Teilhabe am Höchsten. > Daneben steht der religiöse Glaubenstrost als Pallitativ- mittel, welcher das Nichtgewusste miteinschliesst, dass für die Dahingeschiedenen Gott sorgen und für sie in einer anderen Welt fortgebaut und vollendet wird und wieder auf- *I.) Hätten wir einen Grund dieses zu glauben, hätte das nichts mit dem Glauben zu tun, sondern mit der Motivation, mit der Logik,mit der Vernunft,mit wissenschaftlicher Wahrscheinlichkeit, mit Vor-teilsüberlegungen und dem gesunden Menschenverstand. II.) Nach einer kolportierten Statistik glauben 95 % der Bevölkerung der Vereinigten Staaten, dass sie nach dem Tod weiter leben. III.) Der Tod beim Ungläuben geschieht erst einmal genauso wie bei einem Gläubigen. IV.) Das Christentum definiert sich durch die Auferstehung Jesus und ohne diese, gäbe es keine Hoffnung und Freude für das ewige Leben, eine "Weiterlebensversicherung" für die, welche daran glauben. (Deshalb gibt es auch wegen der Auferstehung kein Grab Jesu). V.) Es gibt aber auch ein weiteres Auferstehungsverständnis.Nicht die Wiederbelebung des Leichnams und Auferstehung des Fleiches, sondern Auferstehung ist die Verwandlung in eine neue Seinsweise über die Metaphormose hinaus.Es ist auch kein Ortswechsel in eine andere Parallelwelt, sondern ein überschreiten in die transzendale Ewigkeitsdimension und Transformierung der Verwesung zur Ver- wesentlichung Das Frühere wird verwandelt,vollendet,heil gemacht, erlöst, gerichtet, befreit und erhält eine neue Identität. > Durch die Auferstehung Christi wird der Tod nun zum posi- Der Tod ist kein ausknipsen vom Licht, sondern das Gegen- teil. Jetzt erst stehe ich im Licht*. Auch wenn wir Gott im Leben finden, endgültig finden wir ihn erst im Tode. * Es ist die Lichtidee der Gotik " Gott ist Licht" nicht als materielles, sinnliches Licht, sondern ein unsinnliches, intelligibles Licht, dessen geistige Beschaffenheit erst durch den Verstand und Intellekt erkannt wird. > Wenn nichts mehr bleibt, auf was ich bauen kann und die Verzweiflung bleibt, dann entdecke ich als Gläubiger " Gott oder das Absolute "als das eigentliche Fundament des Lebens.Wir verbringen unser ganzes Leben mit hoffen und hoffen noch, wenn wir sterben", wie es der französische Philosoph Voltaire konnotierte.Es ist auch in Anlehnung an den Schriftsteller Franz Kafka,dass der Punkt erreicht ist, an dem es keine Rückkehr in das raumzeitliche, biologische, irdische Leben mehr gibt, weil der Tod nicht mehr rück- gängig gemacht werden kann und deshalb definitiv über- *I.) Der natürliche Mensch beginnt heidnisch. Er wird geboren und durchlebt die Zeit vorwärts bis zu seinem Tode hin.Der Christ dagegen lebt in der gegensätzlichen Richtung vom Ende des Lebens und Ende der Zeit zu einem neuen Anfang, wo die Geburt dem Tod vorangeht und die Neugeburt eine Frucht des Todes wieder ist.
Der Tod ist nur ddas Ende des physichen Körpers.Wir haben ein Körer aber wir sind Beußtsein > Hinter der Friedhofsmauer,welche die Toten von den Lebenden trennt, ist noch nicht alles zu Ende. Menschen, Wir sind unserer ganzen Natur nach nicht physische, son- dern in erster Linie psychische Wesen. Wir können deshalb nur physisch, aber nicht geistig sterben und nach dem biolo- gischen Tod geht das Leben psychisch weiter,eben nur an- ders. Deshalb sind wir verurteilt ewig zu leben.Weil es ja nur ein und das Leben schlechthin gibt, kann es keinen Tod als Gegenteil geben.Wenn ich an einen Menschen denke, rufe ich ihn ins Da-und Hiersein.Sein Körper ist völlig bedeu- tungslos, sondern nur sein menschliches Wesen als geistige, psysische Wirkungspersönlichkeit sehe ich vor meinem geistigen Auge. *I.) Die Wissenschaft, die sich mit der Seele beschäftigt, heißt
> Der seelische Geist(leib) ist nur vom materiellen Körper- (leib) losgelöst und weil ohne eigenständige Lebenskraft, welche vom Geist mitgenommen wurde, zerfällt er wieder in seine Zellchemie und mineralischen Bestandteile und materialisiert sich durch die Metaphormose wieder neu als Verwandlung der Verwesentlichung in das Unverwesentliche und Wesenhafte als die weitere,höhere Lebensbestim- mung. Es gibt ewige Bedingungen, die unerlässlich sind, damit das Leben unter den Menschen weiter gehen kann. Wenn ich lebe bin ich mein Körper und in meinem Körper, aber wenn ich tot bin,bin ich aus meinem und lebe weiter ohne Körper. > Nach der Sterbe-und Nahtodforscherin z.B. Frau Kübler-Ross (ca. 2000 Nahtodberichte), aber auch andere Sterbe- Erst jetzt ist es ein ausgeglichenes Leben mit dem Garten Eden und die Wirklichkeit, welche sich offenbarte als das, was als "Wohnort Gottes" bezeichnet wird verglichen wurde. Keiner wollte mehr diesen Ort verlassen und in das bis- herige, irdische Leben zurück. Sie begegneten zunächst den Verwandten aber auch einer Vielzahl anderer Verstorbenen und hatten auch die gleichen Empfindungen wie sie früher als Mensch hatten.Ferner sehen sie ihren Geistleib als einen materiellen Körper an, weil er dem irdischen Körper nach Form und Gestalt vollkommen gleich ist.Dies bedeutet auch, dass das Gedächtnis nicht verloren geht.Es muss nochmals betont werden,dass eine NTE nur "das Antichambre des Todes", aber kein konstitutiver endgültiger Jenseitsbeweis ist*. *I.) Wir müssen unterscheiden zwischen dem medizinischen (Schein)- tod und den biologischen endgüligen Tod (exitus letalis) .Nahtod- studien basieren immer auf medizinischen Reanimiationsmaßnah- men,wo der oder die Betroffene wieder in das Leben zurückkehrte, obwohl der Geist zeitweilig den Körper verlassen hatte,weil der dünne Lebensfaden (Odband) noch nicht ganz abgerissen war. Wenn aber dieses Band getrennt wurde, ist der Tod endültig und es gibt auch keine Nahtodstudie mehr. II.)Wenn einmal die Tatsache erkannt ist, dass die geistige Schöpfung ihrem Wesen nach die gleiche ist wie die ma- terielle, in der ganzen Schöpfung nichts Formloses gibt und dass sich beide nur durch die Art und Ort ihres (Da)seins unterscheiden, dann wird erkannt, dass der geschaffene Geist den selben Lebensorganismus in geistiger Form besitzt, den die irdischen Geschöpfe in materieller Form haben und dass der irdische Körper über die Form des Geistes gegossen ist und daher in dem materiellen Guss nichts enthalten sein kann, was nicht in der geistigen Form vorhanden ist. Denn anders als im irdischen Leben ist im ewigen der geistige Leib vollständig Ausdruck des geis tigen Lebens. Sein und Schein treten nicht mehr auseinander, das Äußere ist mit dem Inneren identisch.Weil die Lebenskraft nach Trennung des Geistes vom Körper im irdischen Tode beim Geist bleibt und Träger des Gefühls ist, so kann der vom Körper getrennte Geist die selben Empfindungen haben wie der Geist, der noch mit dem materiellen Körper verbunden ist.Darum ist der Geist genauo freud-und leidensfähig wie im irdischen Leben. Sie haben die gleichen Empfindungen wie die Menschen. Ferner sehen sie ihren Geistleib als einen materiellen Körper an, weil er dem irdischen Leib nach Form und Gestalt voll- kom- men gleich ist. Ausserdem ist die Erinnerung an den irdischen Tod ausgelöscht und diese wissen gar nicht, dass sie tot sind.Hier wird unmissverständlich klar,dass die jenseitige Wirklichkeit in allem dem Diesseits wesenhaft gleicht nur mit dem einen Unterschied, dass das Jenseits feinstofflich, körperlos, psychisch, geis- tig und aussersinn- lich (PSI-Fähigkeit-" sechster-Sinn als gefühlte körperliche Realität") und durch die Atom- physik (Elementarteilchen) erkannt werden kann, während die diesseitige Realität grobstofflich, leibgebundene Körpernatur, physisch, mate- riell ist und durch die menschlichen Sinne erfasst wird"*. * In Textanlehnung an Johannes Greber,Theologe (1874-1944). > Ausserdem ist die Erinnerung an den irdischen Tod aus- gelöscht und diese wissen gar nicht,dass sie tot sind und fehlt jegliches Sterbewusstsein.Es gab keine subjektive Zeit Zeit mehr und sie schauten auch nicht mehr zurück. Wer einmal eine Nahtoderfahrung (NTE oder out of body experience) gemacht hatte erkannte, wie unbedeutend die materiellen Dinge sind und begann "nach dem Aufwachen danach", diese immer mehr hinter sich zu lassen (Nach einer Statistik hatten Millionen von Menschen schon eine Nahtod- erfahrung als vorrübergehende Ablösung der Seele in die transzendale Unvergänglichkeit).Es fand danach eine dau- erhafte, tiefgreifende Veränderung des Wertesystems statt und alles Sinnliche materielle wurde mit dem Wachbewusst- sein als schal und oberflächlich empfunden.Wer einmal diese Wahrheit erfahren hatte,hatte auch keine Todesangst mehr,weil er/sie wusste, was nach dem Tode geschieht und auf sie zukommt und das Erzählen war schon ein "Vorab- trost" für die Angehörigen. Wer eine Nahtoderfahrung gemacht hat, hatte mehr Wissen als vorher und die Frage muss lauten,wo hat er dieses Mehrwissen her ? Der kurze Blick hinter den Vorhang auf der anderen Seite verändert die Sicht auf alle Lebensaspekte für immer*. *I.) Das Sterben und der persönliche Tod sind bis heute ein gesell- schaft liches Tabu, angstbesetzt, werden ausgeblendet, nur mit Bangen und Unbehagen darüber gesprochen anstatt sich mit diesem natürlichen Faktum ein Leben lang positiv damit umzugehen. Der Tod wird als Dunkles. Bedrohliches, notwendiges Übel und als Abgrund oft plötzlich erlebt, weil wir im Leben so vieles noch nicht abgeschlossen haben und natürlich nicht loslassen kön- nen.Wenn ich festhalte, ha- be ich Angst es zu verlieren, wenn ich loslassen kann, bin ich frei von der Angst. Loslassen kostet weniger Kraft als festhalten aber ist trotz- dem schwieriger. Es wird gegen den Tod angekämpft, beim Sterben auch noch im fortgeschrittenen Alter um jede Lebensminute ge- feilscht und manchmal sogar noch Zukunftspläne geschmiedet als sei ewiges Leben beschieden, anstatt sich mit dem Sterben und Tod als eine neue (Weiter)lebensphase zu arrangieren, weil das Leben und der Tod verpartnert sind.Jeder kennt das Gemälde von Albrecht Dürer Ritter, Tod Teufel, den Sensenmann aus dem Mittelalter stammende personifizierte anthromorphe Allegorie des Todes, wo der Tod oft als Skelett dargestellt, der mit einer Sense die Menschen dahin mäht. Mit dem Tod verhält es sich wie im Grimmschen Märchen vom Gevatter Tod. Wenn man ihn durch den Hauseingang hinausjagt, kommt er durch die Hintertür wieder herein.In der Zukunftsforschung wird diskutiert, ob technologische Unsterblichkeit möglich wird: durch Biotechnologie (Zellverjüngung), durch Upload von Bewusstsein („Mind Uploading“) oder durch KI-Stützsysteme, aber das physische Leben ins jenseits verlängern ist utopisch.Der Mensch ist kein perpe- tuum mobile. II.) Angst hat man nur vor etwas, was man nicht kennt.Wo die eigene Sterblichkeit als Natürlichkeit des Wandels akzeptiert wird, lässt die Todesangst nach. " es ist nichts zu fürchten gibt als die Furcht"sagte der Litratur-und Theaterkritiker Ludwig Börne einmal. Ich habe keine Angst vor dem Sterben.Milliarden von Jahren davor war ich auch tot III.) Aus vielen Sterbenarrative als Interviews und Erfahrungserzähl- berichten unter Laborbedingungen, die durchaus sehr beweiskräftig sind, können nicht länger als Randerscheinung betrachtet werden. Wenn viele Menschen immer über den gleichen Ablauf einer Nah- toderfahrung unabhängig von ihren kulturellen Sozialisierung be- richten, handelt es sich nicht um Halluzinationen. Dieses ist ein ein-
* Eine detaillierte Phasenbeschreibung einer NTE siehe den Gliederungspunkt"Die moderne Sterbeforschung und Nah-Tod-Agonie-Erfahrungen von Sterbenarrative im Grenzbereich zwischen Leben und Tod: Beispiele von der Wissenschaftlerin und Ärztin Frau Dr. Kübler Ross und dem Sterbeforscher Raymond Moddy. in https://entwicklungschristentum.de/Das-Leben-ist-unsterblich > Fast die Hälfte der Probanden, welche an der Schwelle des Todes standen und eine extra-korporale Erfahrung hinter sich hatten waren der Ansicht,es sei vom Jenseits möglich noch lebende Angehörige wahr zu nehmen ohne selbst wahrgenommen zu werden, zu kommunizieren und zu interagieren,weil es für den Geist keine Schranken in den unterschiedlichen Existenzräumen gibt und sahen die Welt an sich vorbei ziehen.Obwohl man alles sieht und hört wird zum Staunen der anderen gar nichts bemerkt. Die/der Verstorbene lebte im Vollbewusst- sein ihrer/seiner Persönlichkeit weiter und der Mensch bleibt sich gleich. Dieses (Glaubens)wissen,dass dem/der Verstorbenen jetzt es besser geht wie je zuvor, ist mehr als ein Trost für den schmerzlichen Verlust für die Hinterbliebenen,auch wenn bei einem solchem Lebenseinschnitt der Boden unter den Füssen weggezogen wird und die Erinnerungstrauer und der Trennungsschmerz erst einmal vorherrschend sind. Auf die Frage an die Sterbeforscherin Kübler-Ross, ob sie Angst vor dem Tod hätte, antwortete sie: "Im Gegenteil, Ich freue mich"*. *I.) Siehe auch weitere Ergebnisse von Nahtodstudien im Gliede- rungspunkt "Die moderne Sterbeforschung und Nah-Tod-Agonie-Erfahrungen von Sterbenarrative im Grenzbereich zwischen Leben und Tod" in Das Leben ist unsterblich und nicht tot zu kriegen
*Trivia: Ein banales Alltagsbeispiel,dass nur der Geist Wirklichkeit und die Ursache für die transzendierende Realität ist und die Dinge der Welt nur in Verbindung zum Bewusstsein existieren ist z.B. das persönliche "Geldbewusstsein". Nach einer kolportierten Quelle stehen 80 % aller Lottogewinner( > 1 Million) nach 2 Jahren wieder am Anfang, hatten in vielen Fällen sogar noch einen Schuldenberg aufgebaut und konnten nicht mit dem Geldsegen umgehen.Weil das "Geist-Geld-Bewusstsein" vor dem Lottogewinn sich auf das Gehalts- niveau z.B. monatlich 2000 Euro beschränkte, war es fast unmöglich einen Millionengewinn zu managen,weil dieses nicht dem Vorstel- lungs-, Gedanken-und Glaubensmuster des Einzelnen entsprach und deshalb wieder verloren ging. Beim Lotteriespiel wird weder Enwick- lungsmut, noch Selbstvertrauen oder eine andere Lebensfleiss- leistung abverlangt, sondern nur ein paar Euro.Bei vielen Religionen wird Glückspiel moralisch als schlecht verdientes Geld und als "Sünde" betrachtet. > Die Verstorbenen sind nicht von uns, sondern nur vor uns voraus gegangen und wir kommen "todsicher" nach. Sie sind nur die Unsichtbaren, nicht physisch körperlich aber psy- chisch, geistig immer Anwesenden unter uns, was auch die derzeitige Trauer-und Verstorbenen-Erinnerungs-Kultur und die Beerdigung nach dem klassischem Ritus lächerlich er- scheinen lässt.Wer weiter lebt, kann nicht tot sein*. * Der Historiker Otto Gerhard Oexle stellte : "Die Toten sind Personen im rechtlichen Sinne.Sie sind Rechtssubjekte, also auch Subjekte von Beziehungen in der menschlichen Ge- sellschaft; mit anderen Worten: sie sind unter den Lebenden unsichtbar gegenwärtig. Siehe auch das Essay "Von der traditionellen zeitwidrigen, mumifizierten Trauer-und Erinnerungskultur des Bildungs-Kultur-Lernens zur modernen, gegenwärtigen, evoluti- onären Trauer-und Erinnerungskultur des Entwicklungs- Kultur-Lernens in Kulturlernen-40 *I.) Beerdigung, Sarg/Urne,Grabrede usw. werden dann eigentlich nur noch zu einer unwichtigen Fußnote, weil das die Verstorbenen nicht berührt und diese es auch nicht mehr interessiert. II.) Trivia:Von der Beerdigung des lieben Mannes in jungen Jahren, wo eine neue Wiederverheiratung landläufig die Regel ist (Treue bis euch der Tod scheidet) zu wenn das Leben unsterblich ist, das Leben wei- tergeht und es den Tod nicht wirklich gibt,warum soll die Ehe auch nicht weiter gehen Eine Wiederverheiratung wäre die Spaltung ak- zeptiert. Es war ja kein Eheaus zu Lebenszeiten, sondern eine Bezie- hung ohne Ende.Mit ihr teilte ich mein Leben lang heisst dann auch nach dem Tod.Alles andere wäre ein eheliches Mißverständnis (Was zusammen gehört, kann auch der Tod nicht scheiden. Eine Wiederverheiratung wäre kein Zuende bringen des gemeinsamen Entwicklungsweges)*. * Quelle unbekannt. III.) Für den Tod hat die moderne Theologie aber wenig Substanzielles und die Unsterblichkeit der menschlichen Seele ist ein nicht ge- wusster bewiesener, sondern nur aus der biblischen Offenbarung abzuleiten.Bis die unumstösslichen wissenschaftsbasierten Untersu- chungsergebnisse der Quantenphysik,anderer Wissenschaften und der modernen Sterbe-und Nahtodforschung als endgültiger Beweis für ein ewiges Leben theologisch "eins zu eins"vereinnahmt wer- IV.) Die Existenzphilosophen, Schriftsteller und Theologen in den fünfziger und sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts beantwor- V.) Noch vor dreissig Jahren hieß es, dass bisher trotz inten- siver Forschung kein unumstösslicher Beweis für ein Leben nach dem Tode gefunden wurde, aber ebenso hieß es, dass es unmöglich war zu beweisen, dass es nach dem Tode kein Leben in irgend einer Form gibt. Was der Wissenschaft nicht bekannt war,konnte sie auch bis zu diesem Zeitpunkt nicht negieren. Es gab keinen unumstösslichen, allerletzten, ge- sicherten, unzweifelhaften, alle Skeptiker überzeugenden, filmischen Beweis, eine "staatlich garantierte Weiterlebens- police" nach dem Tode, weil die Toten so redselig sind wie eine Auster und was in der Sterbesekunde geschieht, weiß niemand.Weil ich nicht weiß woher ich komme, weiß ich auch nicht, wohin ich hin gehe. Ein kleiner Spruch in An- lehnung an den Dichter und Zeichner Wilhelm Busch machte damals die Runde."In einem Biergarten streiten sich ein Kluger und ein Frommer. Es ging um die Frage, ob es einen Weiterleben nach Tod gibt oder nicht und inzwischen wird es wieder Sommer".Auch bei einer Geschichte aus dem alten Japan bleibt die Weiterlebensfrage nach dem Tod unbeant- wortet: „Meister, gibt es ein Leben nach dem Tod?“„Das weiß ich nicht.“„Aber bist du denn nicht der Meister?“„Ja, aber kein toter Meister.“ V.) Wissenschaften werden unterschieden in die Naturwis- senschaften (Makrowissenschaft) und in die moderne Physik Mikrowissenschaft und kurz gesagt wenn unbeobachtet eine Welle und wenn beobachtet ein Teilchen.Deshalb kann ein Objekt gleichzeig anwesend und abwesend sein.Für Prozesse im mikrokosmischen Bereich ist das Ursache-Wirkungs- prinzip als auch das aristotelische, logische " Entweder-Oder-Prinzip ", wonach eine Aussage gilt oder nicht unter Aus- schluss eines Dritten (lat. tertium non datur) " chemisch rein " nicht anwendbar. Es gibt kein " Entweder- Oder " wie in der klassischen Physik, sondern "ein sowohl als auch ". VI.) Der emeritierte und mittlerweile verstorbene Papst Benedikt XVI hatte in den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts als Theologie- professor an der Universität Tübingen Gott mit den Quantenwellen verglichen, welche den nicht-materiellen Urgrund aller Materie bil- den und auch Information genannt wid. Es ist nicht der persönliche Gott des Christentums, sondern dieser wird nur als Chiffre verstan- den,weil er mehr ist als nur Person. Physikalisch ausgedrückt könnte man die Welt als Potentialwellen bezeichnen, die sich überlagern und dadurch die sichtbare, greifbare Realität hervor bringen. Alle Natur- wissenschaften, die mit einem Dialog zwischen Theologie und Wissenschaften ernst machen ist gemeinsam,dass sie den Grund unserer Wirklichkeit immateriell als geistiges Prinzip erkennen, dass erst die Materie und alle Geschehnisse hervorbringt*. *Die Dinge die wir ersehnen kommen nicht zu uns, sondern durch uns. Denn nur das Ding lebt, welches die Ursache sich selbst hat Es wird im Lernprozess " universeller Geist " in Bewegung gebracht und dadurch Entwicklungsbewusstsein gebildet (geistig durchdrunge- ner, sich entäussernder Geist und entwicklungsmässig überformt). Information ist der Grundbaustein aller Materie und durch die schöp- ferische Macht des Überwindungs-Transzendierungs-Bewusstseins wird diese manifestiert und verfestigt. Wenn wir Herr sind über die Information so sind wir Herr über die Materie. Es ist bestätigt auch die religiöse Aussage eines Meister Eckhart, dass es keine Materie gibt,aus welcher Gott formte.Gott ist seine eigene Materie und Form. VII.) Wissenschaft ist immer Mathematik und die sich selbst bewiesene Wahrheit ist unabhängig von ihrem Träger und ihrem Gegenüber. Mathematiker sind in der Lage Aspek- te der physikalischen und nicht physikalischen Wirklichkeit zu reduzieren, die niemals beobachtet wurden und Schluss- folgerungen postulieren, auf die niemand sonst gekommen wäre. Für die Makrophysik ist nur die Aussenwelt (sinnliche Materie/Reproduzierte und die Erscheinung wirklich, für die Mikrophysik die Innenwelt (Nichtsinnliche-Materie/Be- wusstsein und das Wesen hinter der Erscheinung). Deshalb ist der Mensch für die eine Wissenschaft z.B. Schulmedizin nachweislich aufgrund von mathematischen Parametern und klinischen Werten biologisch tot (exitus letalis),obwohl Realität weder messbar noch beweisbar ist,während für die moderne Wissenschaft ebenfalls auf Grund von subatoma- ren, mathematischen Aussagen und empirischen Ergebnis- sen, welche die Mikrophysik aufgezeigt hat, dass Elektronen unzer- störbar sind, eine unendliche Lebensdauer besitzen und deshalb der Mensch geist/jenseitsmässig weiter lebt (exitus immortalis).Die Quantenmechnik machte ausge- zeichnete und zutreffende Ausagen über diese Wirklichkeit und erklärt auch die letzte aller Ursachen*. * Weil der wissenschaftlichen Schulmedizin kein seelischer Gehalt gegenübersteht, ist die Diagnose z.B."MS" Subjekt-Objekt-Spaltung und trägt keine (Ganzheits)wirklichkeit in sich. VIII.) Weiter bestätigt die Mikrophysik, dass der physische und psychische Körper (Geist, Seele, Bewusstsein, Gesamt-heit der Gefühlsregungen) demnach getrennte Entitäten sind, die zwar eng miteinander verknüpft sind, aber unab- hängig voneinander existieren. Es ist auch ein Quanten-theoretische Faktum,dass es unter anderem ohne Bewusst- sein keine Materie gibt,nur der Geist das Wirkliche ist und alle Dinge nur in Beziehung zum Bewusstsein existieren und dieses zur Wirk- lichkeit wird. Andere (Hilfs)wissenschaften wie z.B. die Biologie (Metaphormose), die Chemie, die Psycho- logie, die Relativitätstheorie, die Neurowissenschaft, die Parapsychologie und auch die moderne Sterbe-und Nahtod- forschung kommen im Kern zu den gleichen Ergebnissen, dass das Leben "kein Verfalldatum" hat. IX.) Die modernen Wissenschaften beginnen mit der Geburt der Quantenmechanik in den ersten Jahren des 20.Jahrhunderts und dieses wird fortgesetzt mit der Atomphysik, der Kypernetik,der Oktologie, der Chaosforschung, der Komplexitäts-und Systemtheo- rie,der Kosmologie bis hin zur heutigen modernen Informatik einschließlich der künstlichen Intelligenz. Diese brachte Weltbilder hervor, welche das Rationalismusfundament zertrümmerten,dass die niedrige materielle Welt wie ein gigantisches Uhrwerk funk- tioniert und manipulierbar, kontrollierbar,intrumentalisierbar und geistlos ist.Nur dieses Denk-und Verhaltensmuster ist noch in den meisten Köpfen als Bildungsnarrativ verankert, auch wenn die Le- benswirklichkeit eine andere ist.Man kann beispielsweise die jüngsten Entdeckungen der Quantenmechanik,die einer anderen Logik gehorchen nicht mit den Kategorien und der Logik der new- tonischen Physik erfassen. X.) Wir können den Wahrheitsgehalt der Vielzahl der Erleb- nisberichte und Fallbeispiele der hellsichtigen, übersinn- lichen Personen und Nahtoderlebnisse nicht selber nachprü- fen. Diese Mutmaßungen wer-den erst einmal " von dem Mann auf der Straße "als nicht ernst zunehmende Geister- spuk geschichten und "esotherischer Hokuspo- kus" abgetan, welche nur im Kuriosenkabinett ihren Platz haben. Aber diese Produkte, welche einer überaktiven Phantasie zuge- schrie- ben werden sind für die damit befassten z.B. Neu- rowissenschaftler, Ärzte, Parapsychologen, Theologen, Rückführungstherapeuten, Reanimationsmediziner, Sterbe-und Nahtodforscher und Hellsichtige, welche die Vielzahl der Phänomene der Geist(er)welt untersuchen und beschreiben, unterliegen keiner Sinnes-und Selbsttäuschung, sind nicht spekulativ oder erfabelte Anekdoten, sondern eindeutige, empirische, beweiskräftige, erlebte nachvollziehbare Wirk- lichkeits-issenschaftsfakten und haben nichts mit Hirnge- spinsten und spiritistischen Spinnereien zu tun. Als nüch- terne Faktenwissenschaftler und geerdete Menschen zwei- feln sie nicht im Geringsten an den empirischen Phäno- menen eines Weiterlebens nach dem Tode in einer anderen (Geist/Geister/)dimensionsgestalt einer Jenseits-Seelen- welt.Hypothesen erstarrten immer mehr zu Axiomen, welche dann gleichwohl zu sicheren Sätzen erhoben werden konn- ten. XI.) Nach dem Energie-Erhaltungssatz von Antoine Lavoisier, Begründer der modernen Chemie, zeigte mit einer quantita- tiven Messmethode auf, dass Masse d.h., die Menge an Ma- terie permanent und unzerstörbar ist und trotz Verände- rungen erhalten bleibt. Die gesamte Masse von vorhandenen Substanzen vor einer chemischen Reaktion ist gleich der ge- samten Masse nach der Reaktion. Materie wird nach dem Gesetz weder erzeugt noch zerstört, sondern lediglich in eine andere Energieform umgewandelt und bleibt erhalten. Nichts geht verloren. Das Physische wird nur als verdichte- ter Geist (Lebenskraft) betrachtet und der Tod ist nur aufge- löste Materie in zurück verwandelte Geistform, was nicht sterben kann und in anderer Form weiter geht. Aber es ist bewiesen,wo die Sonne untergeht, geht sie zur gleichen Zeit irgendwo anders wieder auf. Hinter dem Todeshorizont ist wieder Lebensland in Sicht. XII.) Deshalb kann man heute kann man nur mit dem Kopf schütteln, wer an den zuvor beschriebenen Wissenschafts-fakten und Unsterblichkeitserkenntnissen eines Weiterle- bens zweifelt (ohne den religiösen Glauben ins Spiel zu bringen) und immer noch dem Narrativ einer "Ganzheits- Mause-Tod-Theorie" anhängt, weil es sein Weltbild ist,dass hinter der Friedhofs- mauer alles zu Ende ist.Was früher nur geglaubt werden konnte oder Spekulation war,weil für den Tod nur die Kirche zuständig war, ist heute zum sicheren, aber noch nicht selbstverständlichen Wissen mit fast ma- the matischer Gewissheit geworden,auch wenn die wis- senschaftliche Unterschrift eines experimentellen Zugriffs noch fehlt.Dass mit dem Tod alles aus ist kann streng genom- men dann nur ein Unbelehrbarer und Wirklichkeitsblinder sagen. Ich sehe jetzt erst, wenn ich mir die wissenschaft- lichen,empirischen Untersuchungsergebnisse im Detail anschaue mit prophetischer Sicherheit und einem" Rönt- genblick" ohne Stirnerunzeln und ohne religiöse Glaubens- bezüge, dass das Leben nicht tot zu kriegen und abgeschafft ist.Ich bekomme das Gefühl ewig weiter zu leben, der end- gültige Tod nur " ein Pappschwert " und die Angst davor nur eine Illusion gewesen war, weil jedes einzelne Leben seine eigene Unsterblichkeit hat. XIII.) Bei der Geburt sind wir schon todgeweihte Menschen. Der Tod ist unausweichlich, ein natürlicher, selbstverständ- licher Lebensakt, weil mit dem Lebensanfang immer zu- gleich auch das Lebensende vorgegeben ist, indem es den Anfang immer nur unter der Voraussetzung eines Endes geben kann. Wer das verstehen lernt, verliert die Angst vor dem Tod, ein Bedauern ist ihm fern und akzeptiert diesen als Teil des Lebens, obwohl ich jeden Tag einen Tag näher dem Grabe zuschreite.Die Angst beim Regen ohne Regenschirm nass zu werden ist dann grösser, als die Angst vor dem Tod. Wenn man sich mit dem Tod beschäftigt und ihn enta- buisiert anstatt ihn zu verdrängen, verschwindet automa- tisch die unnatürliche Angst.Diese resultiert nur aus Unwis- senheit. Mit Recht weist der ev. Theologe J.Chr.Hampe darauf hin, dass die Menschen erfahrungsgemäss weniger Angst vor dem Tod als vor dem Sterben haben.Darüber hinaus werde ich dankbar für jeden neuen Tag als Geschenk, den ich er- leben darf. Ganz- und einheitlich betrachtet kann es ja keine doppelte Wahrheit geben.Die Wahrheit als Einheit ist un- teilbar und lässt sich nicht in zwei logische Grundaussagen aufspalten und gilt ohne Ausnahme für alle und alles gleich*. *Aber jedes neue Buch darüber ist nicht (r)evolutionär genug, zu windstill, packt nicht den Tod am Schopfe,ist kein überzeugender Vertreter der modernen Todes-Aufklärungssehnsucht, ist nicht ein Ende des Todesschreckens, sondern immer noch ein Todesschrecken ohne Wissens- und Lebenssinnende, erfasst noch nicht das Trau- ma in ihrer letzten Ursache, führt zu keiner eigenen Erfahrung, öffnet nicht die Augen für ein neues " Unsterblichkeits-Lernen-Auseinan- dersetzungs-Lebens-Denken ",löst keinen " Wow-Effekt " aus und ist nur ein Buch über " Sterben und den Tod "mehr, ohne dass man nach dem Lesen wirklich (sterbe)klüger geworden wäre. XIV.) Ausser dem sicheren naturwissenschaftlichen Wissen gibt es auch sicheres Glaubenswissen.Die naturwissenschaftliche Interpre- tation der Wahrheit ist nicht identisch mit der Wahrheit einer Reli- gion, aber jede Wahrheit hat auf ihrem Gebiet der Tatsachen (z.B. Mathematikformeln) oder der Wirklichkeit (z.B. der Glaube) ihre Gültigkeit. Die Wahrheit der Wissenschaft hat aber nie den Charak- ter der Unbedingtheit und ist allge- mein nur für jeden Verstand. Traditionell beruht der Wahrheitsbegriff der Buchreligionen auf göttlicher Offenbarung (Verbalinspiration), während der Wahrheits- begriff der Wissenschaft dagegen auf Übereinstimmung zwischen Hypothesen und deren experimenteller Überprüfung beruht. XV.) Der Bergsteiger George Mallory wurde einmal gefragt warum er den Mont Everest besteigen will und er antwortete legendär "weil er da ist "(und blieb bei seinem dritten Versuch 1924 verschollen. Seine Leiche wurde 1999 von einem Suchtrupp um Conrad Anker am Everest gefunden). So müssen wir uns mit dem Tod beschäftigen, nur deshalb, weil er (scheinbar) da ist, aber es ihn wirklich (nachweislich) nicht gibt*. XVI.) Wer stirbt, bevor er stirbt, stirbt nicht, wenn er stirbt". Nicht beim Sterben wird erst gestorben, sondern das ganze Leben ist ein einziger Unsterblichkeitslernprozess". *Abraham a Sancta Clara (1644-1709) österreichischer, katholischer Augustinermönch, Prediger, Schriftsteller. Fortsetzung
Unsterblichkeitslernen für die "Weiterlebensqualität" danach |
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