37.Vom Bildungs-Zivilisations-Kultur-Lernen (Bildungs- Nr.1701
Rezension Salutogenese: Geist-,Gebets- und Glaubens- heilungen ( Version von 2017). Bitte nicht weiter lesen ! Textmüll-wird zur Zeit überearbeitet. Online-Lesefreigabe am Freitag,den 09.01.2026 Danke. *********
Gliederung
3. 4. 5. 6. Entwicklungsleitgedanken.
feldorte in der Welt. Dieses übersteigt die Grenze des Erklär-und Sagbaren und wird als erfahrungswahr- scheinliche Glaubenswirklichkeit eingestuft,weil Spontanremissonen an keinen Ort gebunden sind. Der " heilige Kirchenraum " wirkt beschützend gegen krankmachende Gedanken und die Gotik wirkt durch die innewohnende Schwungkraft fort.
frömmigkeit dieser Zeit und über die Zeit hinaus- wirkende, lebendige, ideative (mögliche) und ver- klärte Steinkraft als wortlose Weisheit*. * Materie wird Geist als " lapis philosophorum", harter Stein wird geschmeidig , die Steinkraft zur wortlosen Weisheit geformt und ist " in Stein gehauenes Gottesgefühl" als Lernprozess-Ausdruck der dynamischen Entwicklung schlechthin(Ecclesia materialis significat ecclesiam spirita- lem-dass die gebaute materielle Kirche ein Geistige war). ".Es ist manifestierte Mystik voller biblischer Bildsprache, wo das Sichtbare das Unsichtbare Ewige und Ganze widerspie- gelt, so lässt sich das euphorisierende Wesen als wortlose Weisheit einer gotischen Kathedrale, der Höhepunkt euro- päischer Baukunst zusammenfassen.Der Sinn für Sinnliches und Profanes wird zum Sinn für Übersinnliches und Heili- ges. Deshalb wird die Sehenswürdigkeit zur Sehnsuchtswürdigkeit*.
benskraft wieder zurück verwandelt werden kann. Alles Materielle auf der Erde ist nichts anderes als verdichtete, materialisierte, geistige Schwingung. Nichts ist in unserer Wirklichkeit ohne Bewusstsein*.
* Primär existiert die Materie gar nicht, sondern nur das Ver- V.) Was wir Krankheit nennen, ist nichts anderes als blosse Vorstellung und Einbildung. Es ist von der Quantenphysik nachgewiesene Tatsache, das nur der Geist als die Kausalität u.a. für die Gesundheit in Frage kommt und Krankheit oder Gesundheit nur ein materialisierter Bewusstseinszustand sind d.h.,wo die Fähigkeit zur Schöpfung und ein Mitschöpfertum eine inhärente Eigenschaft der Materie ist. Weil der Geist der Ursprung der(Körper)materie ist, ist die (Körper)- materie ohne Bewusstsein leblos. Die Quantenphysik hat das Problem, den Begriff Realität (Krankheits-
zess selbst organisierend erfolgt. Deshalb ist der Entwicklungslern- Einheit durch das dimensionelle Denken die Spaltung aufgehoben und damit das Problem gelöst ist (Ganz-und Einheit). Es fehlt durch die dualistische Zerspaltung der Zustand der Lebensübereinstimmung lungstranszendierungskraft als Konkretion löst sich das Problem auf.
wunden.Deshalb ist seinen Frieden in (fast) allem gefunden haben mehr wert, als alles Geld der Welt, weil keinn Arzt der Welt einen Menschen gesund machen kann und die Krankheit als eine Zeit betrach- tet wird, um zum Frieden (Heilung) zu gelangen*'
kraft als klarster und wissender Geist und kann keine menschliche Bosheit schaden. Ohne etwas zu wollen wird alles erreicht. Wer in seinem Frieden lebt und diesen immer wieder neu erringt, hat seine Individualisierungs-Bringschuld einer Entwicklungslosigkeit als le- benslanges Lernen getan. Wer im Frieden lebt, was im Frieden gesagt und gemacht wurde, schafft weiteren Frieden. Wer seinen Frieden in Frankfurt hat, hat diesen auch in Bad König. Schon sein schweigen- des, verwurzeltes Friedensdasein genügt, Wer seine Mitte gefunden hat, wird auch zur Mitte für die Anderen. Siehe Textfortsetzung den Gliederungspunkt "Frieden" in Christentum-frueher-und-heute VIII.) Es war auch der Grundsatz des Hippokrates, das immer der ganze Mensch krank sei. Das sei der Grund- satz der " göttlichen Medizin ", denn als Lebensüber- einstimmung er ist der Geist des Ganzen. Bei der Geistheilung wird es zur Einheit gebracht und die Krankheitsspaltung ist aufgehoben. Es ist die Ver- änderung aus der Innenwelt und nicht eine therapeu- tische Veränderung von der Aussenwelt. Nur Gott ist im Gebet ansprechbar, aber das körperliche Leiden nicht. Denn der alles durchdringende, schöpferische Geist ist eben die Beziehung aller Teile zum Ganzen und zu seinen Teilen, während der Arzt z.B. nur Teil vom Ganzen ist. Was er vermittelt ist Gesundheits- wissen (denkender, wissender) Geist, aber gibt sich nicht selbst (durchdringender Geist).Wer seine Mitte nicht verliert, ist nach der Geistheilungshypothese gegen alle Krankheiten geimpft. IX.) Es ist der wirkende dynamische gläubige Geist, welcher in die Steinformen der gotischen Kathedrale gehauen wurde, die zeitlose Wirkungsweise der gläubigen, dieser Sachverhalt nicht erklären. Es ist die Transzendenz der bauharmonischen Einheit- und Ganzheit, welche den Krankheitsdualismus überwindet. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ XI.) XII.) Es sind die vielen Energien der Gebete, der Meditationen und Litur- XIII.) Es wird der tiefe Glaube an Gottes Wort als therapeutische, heilsame Dimensionskraft und der Geist wird als Kausalität für das Heilungs- Zuweisen XIV.) Unreligiös betrachtet ist es die schulmedizinische " Salutogenese ", die Entstehung von Gesundheit und die Krankheitssymptome werden als Bilder eines seelischen Zustandes gedeutet. Der Mensch ist unheilbar religiös auch in säkularisierter Form, weil der Entwicklungsbegriff identisch mit dem Gottesbegriff ist. Geistheilung ist Seelenheilung. I.) Geistheilung funktioniert noch besser, wenn dieses mit eigenem medizinischen Fachwissen verbunden wird, weil erst der verlorene Glaube an die Schulmedizin die Heilungskräfte freiwerden lässt und II.) Die vielen Heilerfolge der Geistheilung, auch wenn schulmedizinisch völlig unwissenschaftlich und uner- klärbar, können nicht mit blosser Spinnerei abgetan und was bei Millionen Weltgeltung hat, als Unfug abgewiesen werden, nur weil die seelischen Vorgänge noch nicht bekannt sind. Vor allem zerfällt das see- lische Gesamtphänomen " Krankheit " in unzählige einzelne genau zu katalogisierte Krankheiten. Damit löst sich ihr Dasein gewissermaßen von der seelischen Persönlichkeit des Menschen los, obwohl jeder seine individuelle Gesundheitswahrheit hat *.
ohne eine (Vermittlungs)weise genommen wird, denn die Weise (Indirektheit) bleibt nach Eckhart im Kreatürlichen stecken. Sie ist ein störendes, hinderndes Element.
über das Gotteswissens-,Glaubens-,Selbsterfahrungs-zum aufgelösten Lebens(atem)bewusstsein und im bewussten " ich atme nicht", sondern ich werde geatmet" wahr genommen wird. Ich identifiziere mich mit meinem Atem *.
* Für Eckhart ist der Glaube eine Unterwerfung unter die Vernunft und weist diesen als niedrige Stufe zurück. Er verlangt einen unmittelbaren Verkehr der Seele mit Gott und Unabhängigkeit von den äusseren Zeugnissen. Die Unmittelbarkeit ist die erste Voraussetzung für ein rechtes Verhältnis zu Gott.
keit ausbrechen lasse in die Wirksamkeit und diese in die Innerlichkeit hinein leitet. Könnten sie beide in einem geschehen, das wäre das Beste;so wäre ein Mitwirken mit Gott, wo das Allerinnerste in die Auswendigkeit kommt.
* Siehe auch Philosophische " Jetztzeit " als Ewigkeit in Evolutionäre Allzeitnutzung erst einmal instabile Gottes-Bewusstseins-Urgefühl in der Unruhe der Welt nach und nach zu einem stabilen " Fels in der Brandung wird ".
und kann auch nicht hinterfragt werden. Die letzte Entscheidung ist nicht mehr als Quelle " das persönliche Gewissen ", sondern die allgemeine Vernunft, Gesetze und festgesetzte ethische Wertnormen oder einfach nur die öffentliche Medienmeinung (gesellschaftskon- formes, pragmatisches Gewissen).Der Konformismus, die gesellschaft- liche Anpassung, Medienmeinung, Arbeit um jeden Preis und der Tagesablauf ersetzen heute das Gewissen. Anstelle des persönlichen Gewissens tritt immer mehr die Staatsraison als eine intellektuelle Form des Gewissens, wo das individuelle Gewissen an den Staat abge- geben wird als ein gebundenes, abhängiges Gewissen, was aber ist kein Einzelgewissen mehr ist. Das Gesetz (äussere Kontrolle) ersetzt das Gewissen (innere Kontrolle). 2.) Wir haben jetzt die Gesetze, die sagen was richtig bzw. falsch ist oder was ich tun muss oder nicht darf. Ich habe kein schlechtes Ge- wissen, wenn ich ein Gesetz übertrete oder bekomme keine Gewis- sensbisse, wenn ich mich masslos auslebe. Die Hauptsache ist, dass sich niemand daran stört und ich mir es auch finanziell leisten kann. Meine Handlungen werden nicht durch den persönlichen Gewissens- filter ethisch oder nach einem Entwicklungs-Individualisierungs-Wertmaßstab beurteilt, sondern das Verhalten orientiert sich an gesell- schaftlichen Spielregeln, Egointeressen und ist geleitet von den vor- herrschenden Werten und der öffentlichen Meinung. Weil es die ande- ren es ja auch tun ist es legitimiert und die Wahrheit interessiert nicht. Die Ergebnisse des menschlichen Denkens stimmen oft nicht mit der individuellen Entwicklungswahrheit überein, weil sie getrübt sind von der Logik, der Vernunft, dem Verstand, den persönlichen Nutzen-Vorstellungen, dem Eigenwillen oder weil ich einfach keine andere Wahl habe. Man ist oft so sehr durch die Integration mit allem verhaftet und unfrei, dass man eine Gewissenswiderstandskraft in sich überhaupt nicht mehr wahrnimmt, auch wenn man schlecht geschlafen hat.
Zeit-Realität wahrnehmen. Licht hat transformatorische Eigenschaf- ten. Licht ist Mittler zwischen körperlichen und unkörperlicher Subs- tanz als das schöpferische Prinzip, das alles Wachstum auf Erden hervor bringt. 2.) Siehe auch "Das Licht der Gotik und er metaphysische Lichtsinn " in Entwicklungsgotik 8
als Gottannäherung der Sinn allen Daseins und aller geschenken Lebenszeit schlechthin ist. schweigend in Dankbarkeit lebenskraftlösungswirkend und ein Segen für andere wird. " Wer auf Gott sieht, trägt Gott in alle Dinge ". Es ist die Weisheit, dass hinter der Nichtigkeit der Materie, des Raumes und der Zeit eine letzte Wahrheit steht. seinem Leben einen Motivationssinn wurde gegeben und dann später auf dem Grabstein die Worte zu lesen sind: "non inutilis vis" (Ich habe nicht unnütz gelebt) *. * Siehe auch das Essay Das Leben ist unsterblich" ein sich (im Entwicklungslebens-Transzendierungs-Prozess) ständiges freimachen von allem was Gott (Unfrieden, Unruhe, psychische Instabilität, Egowille, weltliche Krisen, Medienmeinung, inneres Ungleichgewicht, Krankheit, Armut "als arm im Geiste ") nicht ist. evolutionäre Gottes-Bewusstsein-Verständnis im Lebens- alltag immer wieder neu " in der stillen Minute mit sich selbst " in der Unruhe und Fragilität des Lebens " zum Lebens-Präsenz-Bewusstsein gebracht werden muss. evolutionäre Gottes-Bewusstsein-Verständnis nur ein zu optimierendes Ergebnis eines langen, ringenden und übungsreichen sich durch die Widerstände des Lebens Entwicklungsweg-Alltages als Entwicklungs-Individuali-sierung sein kann und nie zu einem dauerhaften Besitz wird. Solange das Egobewusstsein mächtiger ist und nicht ichlos wird als das wesenhafte Gottesbewusstsein, solange bleibt es ein Übungsbewusstsein *. * Weil der Mensch nur einen Gedanken im Kopf haben kann, verschwin- det durch die Friedenkonzentration der Egogedanke. Jeder eigene Gedanke ist, weil " Wille" Unfrieden, während Gedankenruhe, weil " willensfrei " Frieden ist. der Mittelpunkt ("der Nabel der Welt ") ist als sein Schöp- fungs-,Steuerungs-,-Wirklichkeits- und Orientierungs- und Führungszentrum. Wenn ich im Frieden lebe, weil durch die Interverbundenheit, lebe ich mit jedem in Frieden und bringe den Frieden mit*. * I.) Dieser Frieden in allem gilt als das Höchste, Erstrebenswerteste, beinhaltet auch jegliche Sicherheit (Schutz, Heilung, Lösung), ist potenziertes Wissen und ist die stärkste Kraft voller Schöpfungspan- nung." Er ist mehr wert als ein Bundesverdienstkreuz, ein sechstel- liger Lottogewinn oder eine Dauergesundheits-Lebensgarantie für 120 Jahren. Der Weise tut nichts, trotzdem bleibt nichts ungetan ". II.) "Dem ruhigen Geist ist alles möglich"*. *Meister Eckhart. Gott endgültig aus dem Himmel geholt ist und dieses Ziel im irdischen Leben auch realistisch zu bestimmten Augen- blicken immer wieder auch erreichbar bleibt*. > Was den Menschen von Gott trennt, das ist nur das äusser- liche Unwesentliche, aber im Wesentlichen ist er latent und unbewusst mit Gott eins. Eckhart strebt nicht nur den Frieden mit Gott an, sondern er geht darüber hinaus. Sein anzustre- bendes Zielideal ist die volle Einheit mit Gott. Die Unmittel- barkeit ist die erste Voraussetzung für ein rechtes Verhältnis zu Gott. Der natürliche Zustand des Menschen ist ein Zustand der Gottentfremdung. Nach Meister Eckhart ist das " Ausser-Gott-Sein " ein Gefühl der Unvollkommenheit. Es ist auch die Goethe-Wahrheit " dass die Gottheit uns vollendet einst gedacht ". Für Eckhart ist auch der Glaube eine Unterwerfung unter die Vernunft und weist diesen als niedrige Stufe zurück. Er verlangt einen unmittelbaren Verkehr der Seele mit Gott und Unabhängigkeit von den äusseren Zeugnissen. Wenn Gott als Lebensmittelpunkt gefunden ist, ist die Lebens- Sinn-Frage gelöst. Alles andere ist zweitrangig, weil ohne Sinn alles keinen Sinn macht. XXVIII.) Übertriebene Hoffnungen sind auch hier fehl am Platze und deshalb erübrigt sich die Alternative " Believe the science oder believe the Christian Science ". Es geht nicht darum den Heilswillen und das Heilsgeschehen Gottes zu leugnen, aber dieses ersetzt nicht gesund- heitsverantwortliches Handeln und die wissenschaftliche, moderne Medizin ist zur Zeit alternativlos und kann vorerst nicht durch Fröm- migkeitsformeln und Weihwasser ersetzt werden, bis der weite Weg von jedem Einzelnen vom totalen Weltvertrauen zum absoluten Gottvertrauen, von der Mikrochirurgie (denkender Geist) zur Mikro- physik (durchdringender Geist) gegangen wurde. XXIX.) Ein Wunder ist eine Zwillingschwester von schrankenlos gläu- biger Erwartung und gleichzeitiger völliger Ausweglosigkeit seiner Willensaufgabe. Das ein Wunder oder etwas wunderbares geschieht ist immer der Glaube eines einzelnen Menschen. Wunder gelten als natürlich. Wenn diese nicht geschehen, ist etwas fehlgeschlagen. Jedes Wunder ist nur das Ende einer Illusion. Im Ziel der Wahrheit müssen alle Illusionen enden. Die religiösen Glaubenswunder sind auf ihre seelischen, ursächlichen Bedingtheiten bisher kaum Gegen- stand einer Untersuchung und Therapie gewesen. XXX.) Kampf um die Gesundheit bedeutet also in der Urzeit der Menschheit nicht kämpfen gegen die einzelne Krankheit, sondern ein Ringen mit Gott. Alle Medizin beginnt mit Theologie. Dem körperlichen Leiden wird der medizinischen Behandlung ein religiöser Akt entge- gen gesetzt. Man untersucht die Krankheit und die Schmerzen nicht, sondern man sucht Gott und versucht sie wegzubeten. Heute haben Ärzte die Heilungsaufgabe von Priestern übernommen. Eigenverant- wortliche Lebensveränderungen und gesundheitsfördernde Eigenakti- vitäten sind überwiegend Privatsache, weil die Behandlung ja von der Krankenkasse bezahlt wird. Dass die Krankheit und Gesundheit nur ein subjektives Geschehen darstellt und Heilung nur darin besteht, dem " Lebensarzt " zu vertrauen, gehört noch nicht zum allgemeinen Gesund- heits-und Körperbewusstsein. XXXI.) Aus der Entwicklungssichtweise betrachtet hatte die Krank- heit keinen belehrenden Entwicklungssinn gehabt und der Doktor entsprechend der lateinischen Wurzel der Lehrer ist, wenn ich mein Leiden nicht zum Anlass nehme, meine falschen Lebensgewohnheiten und Einstellungsweisen umzustellen. Leiden entsteht durch die Entwicklungsbeharrungswiderstände als Bewusstwerdung der Schmer- zen. Krankheit wird als Entwicklungsblockaden fehlender Entwicklungs- losigkeit betrachet, welche" den Lebensfluss " hemmen. Erst durch " In-Frage-Stellung" meines bisherigen Lebens in der Reflexions-Gesprächs-Bereitschaft meiner Denk-, Wollens-, Phantasie-, Gefühls- und Le- benseinstellungsmuster werden die Ursachen transparent und kön- nen dann transzendiert/ überwunden (geheilt) werden. XXXII.) Viele Krankheiten verstehen wir nur, wenn wir die evolutio- nären Prozesse " einer verdrängten und unterdrückten " Entwicklungs-Lebens-Individualisierungs-Bringschuld einer Entwicklungslosigkeit " dahinter analysieren und nicht nur das Krankheitsbild zu diagnostizieren. Die psychische Gesundheit wird wichtiger als die körperliche Gesundheit, weil die " seelische Gleichgewichtsstörung " als ursächlich angesehen wird und der Lebenskraftwille erst die körperliche Gesundheit bedingt. Ge- sundheit ist keine reine schulmedizinische Angelegenheit mehr, son- dern eine Sache der äusseren Lebensführung, der inneren Lebensein-stellung und Krankheits-Transzendierungs-Auseinandersetzung. XXXIII.) Sprichworte: 1.) " Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit " *. * Aristoteles 2.) Wenn das Schicksal (Krankheit) da ist, ist der Arzt ein Narr. 3.) Gott heilt, aber der Arzt bekommt das Geld. 4.) Verachtest du den Arzt, verachtest du die Krankheit. 5.)“ Soll Gott eingehen, muss die Kreatur hinaus gehen "*. * Meister Eckhart 6.) Wer nicht mehr für sich selbst bittet, der wirkt. 7.) " Wer sich selbst fehlt, kann nur dadurch geheilt werden,dass man ihn sich selbst verschreibt "*. * Julius Langbehn, deutscher Schriftsteller, Kulturkritiker und Philosoph 8.)" Wenn die Gefahr vorüber war, wurde der Heilige ausgelacht "* * Mittelalterlicher Spruch 9.) Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. * David Ben Gurion, ehemaliger Israelischer Ministerpräsident 10.) Jede Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Patient. 11.) " Wenige werden durch eine Krankheit gebessert wie auch die selten heilig werden, die viel herum pilgern " *. * Thomas von Kempen, lat. Thomas a Kempis, war ein Augustiner-Chorherr, Mystiker und geistlicher Schriftsteller des 15. Jahrhunderts. XXXIV.) Bildungslernen ist Weltvertrauen ausserhalb von mir lernen (Staat, Geld, Sicherheit, Spezialisten, Schulmedizin, auf jeden Fall ich vertraue anderen). Entwicklungslernen ist Selbstvertrauen innerhalb von mir lernen, auf jedem Fall, ich vertraue immer mehr mir selbst). XXXV.) Erkenntnistheoretisch sind (zur Zeit) die Einheitssichtweise der Interverbundenheit, eine gesamthafte Erfassung, der Geist der Syn- these, universelles Erkennen und die Totalität als Ganzes als Parallel- welt kein Gegenstand des Erkennens, um den Dualismus zu überwinden. Der Wahrnehmungsprozess kann das Ganze nicht erfassen, weil wir selbst nur Teile des Ganzen sind. Auch die Inter- und Multidisziplina- rität zwischen den einzelnen Fachwissenschaften deckt das Ganze und die menschliche Totalität nicht ab. Die Endlichkeit kann nicht die Unendlichkeit verstehen. Die Gesamtheit der relativistischen, einzel- wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden trotzdem nicht das Ganze und die Einheit ab und der gesamt- und einheitliche Charakter ist aber an keinem der isolierten Teile vor zu finden. Die Wissenschaft liefert nur Bausteine, aber kein Gebäude. Das dualistische Denken des Verstandes ist ein Hindernis für die Weiterentwicklung zum ganzheitlichen Denken. Der Verstand sieht eine Dualität, wo faktisch keine ist. Das dualistische und deterministische Denken gilt im heu- tigen, nachquantischen Mikrophysikzeitalter der Beziehungen, der Ganz- und Einheit, weil alles mit allem verbunden ist, wissenschaft- lich als überholt und überwunden, auch wenn es im Lebensalltag noch vorherrschend ist. XXVI.) Eine Einheits- und Ganzheitssichtweise ist nur möglich durch den Glauben. Der Glaube wird als objektiver Begriff angesehen und hat nichts mit kirchlicher Frömmigkeit zu tun, weil dieser das Ganze, also auch die unbekannte Wirklichkeit (nicht planbare) in der Totalität mit erfasst. Der Glaube schliesst die noch zu erfahrene Realität mit ein. Deshalb ist der Glaube grösser als alle Gelehrsamkeit, umfassender als das Wissen und steht über dem Wissen. Die Totalität lässt sich nur durch den Glauben erfassen und lässt sich nicht durch eine Wissens- und Erkenntnissumme rationalisieren und objektivieren. Wenn ich in " unbekanntes Terrain " vorstosse, nützt mir meine Ratio, mein ganzes Wissen, alle Beratung und meine Erfahrung wenig, aber wenn ich einen starken Glauben habe, nützt dieser mir das sehr viel. Der auf der Bibel berühmte These, dass der Glaube " Berge versetzen " kann wird von empirischen Wissenschaftlern bezweifelt aber gleich- zeitig von vielen Anhängern beteuert*. * Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird der Glaube nur als christliches Kulturerbe religiös verstanden oder basiert auf Lücken in unserem Wissen über die Welt. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird der Glaube zu einem objektiven Begriff, selbst Kultur und wird die kirchliche Frömmig-keit genommen. Der Glauben wird als eine (neutrale) Grundkraft ver- standen und liegt in der Lebenshaftigkeit der Entwicklungsidee beschlossen. Er gehört zum Grundwesen des Menschen, was nicht durch Wissen ersetzt werden kann. Der Glaube ist nicht an Gott und an eine Offenbarung glauben, sondern ein ganzes Leben umgreifendes heilendes und befreiendes Widerfahren, was dem Mensch zuteil wird als anthropologisch fundiertes Glaubensverständnis. Es ist die völlig unreligiöse Glaubensinterpretation der Quantentheorie, dass sich die Materie entsprechend meines Bewusstseins und meiner Überzeugung verhält (Glaubensoffenheit) und zur Wirklichkeit wird. Geist beherrscht die Materie oder der Glaube ist stärker als die Umstände und Widerstände und setzt etwas in Gang. Die Materieatome richten sich entsprechend nach der Glaubenstatkraft aus und steuern die Materialismus-, Um-und Lebenswiderstände. Der Glaube ist somit nichts abstraktes, weltan- schauliches, sondern eine philosophische Kategorie, wo die Tatsachen sich nach dem Glauben richten. Siehe Textfortsetzung im Gliederungs- punkt "Glauben und Vertrauen" in Christentum-frueher-und-heute XXXVII.) Bildungs-Kultur-Lernen ist über die Materie zur Geistentwick- lung und Beherrschung der Materie zu gelangen (z.B.Schulmedizin). Ent- wicklungs-Kultur-Lernen ist von und über den Geist zur Materieent- wicklung und Materiebeherrschung zu gelangen (z.B.Geistheilung). XXXVIII.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden Gesundheitsberufe ge- lernt, studiert, erforscht und ausgeübt. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt u.a. der Spruch des Aristoteles, " dass auch das Denken bisweilen der Gesundheit schadet ". XIL.) Durch den Transzendierungsprozess erfolgt die Transformation als die Lösung meines bspw. Gesundheitsproblems. Es ist die Auflösung als Lösung, Schmerztranszendierung als Heilungsprozess zu einem schmerz-freien Lebens-Grundgefühl-Friedens-Zustand, das im Kopf klar werden als Klärung, das Licht als Aufhellung, die Befreiung vom Bedrückenden als neue, gewonnene Freiheit und die Lebens-Weg-Übereinstimmung als Lebensplanordnung. Erst wenn ich bspw. mein geist-begriffs-medizinisches Leiden salutogenetisch transzendiert habe, werde ich gesund. Die Quantenphysik sagt, das Gedanken und Bewusst- sein aus Lichtprozessen hervorgehen Demnach sind wir von Licht geformt und dieses wäre der Urgrund alles Wahrnehmbaren. Somit ist Licht stärker als die Finsternis und Gesundheit stärker als die die Krankheit. XL.) Wer lange krank ist, wird selbst zum Arzt. In einhundert Jahren Jahren wird es heissen: " Verachtest du den Arzt, verachtest du die Krankheit. Es ist vom Schmerz als Unfrieden, was jegliche Bewegung stoppt zur Heilungs-Irrtums-Bewegung als Frieden, welche den Schmerz stoppt, weil es gilt, jeder muss für sich selbst ausprobieren. Kein Arzt der Welt kann den Menschen jemals gesund machen, sondern Heilung ist immer Selbstheilung. Die wissen-schaftliche Schulmedizin betrachtet den Kranken als ein passives Objekt, während bei einer Geistheilung das aktive Subjekt der Vollbringer seiner Gesundheit wird. Anstatt die Krank- heit als Prinzip zu bekämpfen, wird versucht, die seelischen Störungen auszuräumen, indem Heilung wieder möglich ist. Dieser salutogenetische Paradigmenwechsel wird auch die Zukunft aller Schulmedizin sein. Erst die lebenswidersprüchlichen Lebensgegensätze führen zu einer höheren Lebenseinheit und die polar entgegen gesetzten Prinzipien sind auf- einander bezogen. Jede Seite existiert kausal und final nur durch ihr Spiegelbild. XLI.) Nicht die Bekämpfung der Krankheit, (Pathogenese), sondern die Stärkung und Steigerung der Gesundheit (Salutogenese) stehen bei diesem heilkundlichen System im Vordergrund. Statt ausschliesslich die krankmachenden Ursachen und Einflüsse zu bekämpfen geht es bei den salutogenetischen Heilungsprinzipien um eigeninitiative Stär- kung gesundheitlicher Schutzfaktoren des labilen Gesundheits-Gleich-Gewichtes. Gesundheit ist keine reine schulmedizinische Angelegen- heit mehr, sondern eine Sache der äusseren Lebensführung, der inne- ren Lebenseinstellung und Krankheitsauseinandersetzung. Es ist von der Quantenphysik nachgewiesene Tatsache, das nur der (Transzendie- rungs)geist als die Kausalität u.a. für die Gesundheit in Frage kommt und Krankheit oder Gesundheit nur ein materialisierter Bewusstseins- zustand sind, wo die Fähigkeit zur Schöpfung und Heilung eine in- härente Eigenschaft der Materie ist. Weil der (Transzendierungs)geist der Ursprung der(Körper)materie ist, ist die (Körper)materie ohne Bewusstsein leblos. Viele Krankheiten verstehen wir nur, wenn wir die evolutionären Prozesse einer verdrängten und unterdrückten " Entwick- lungs-Lebens-Individualisierungs-Bring-Schuld einer Entwicklungslosig- keit " dahinter und nicht nur das Krankheitsbild zu diagnostizieren. XLVI.) Transzendierung als Bewusstseinsentwicklung wird als die Wahr- nehmung von Veränderung definiert als Auflösung und Entsinnlichung eines Dinges, eines Zustandes und es ist der Entwicklungs-Lebens-Werde-Form-Wille-Prozess in der Geistdurchdrungenheit, wo dieses neue Be- wusstsein gebildet wird. XLIII.) Die Wissenschaftsgrenzen können nicht von den Bezirken des gesicherten Bewusstseins der erforschten, erkannten und angeeigneten Umwelt her gesprengt werden, weil z.B. der Tod das noch nicht das Erkannte und Erfasste darstellt und Bewusstsein kein wissenschaftlicher, methodischer Forschungsgegenstand darstellt. Jede Krise entlarvt die Macht des labilen Wissenschaftsbewusstseins als intellektueller Schaum, da sie die Krise nicht frühzeitig erkannt und beherrscht hat. Der Denkapparat darf nicht mit dem Wirklichkeitsgeschehen gleich- gesetzt werden. Weil ihr kein seelischer Gehalt gegenübersteht, trägt diese keine Wirklichkeit in sich. Die Wahrheit der Wissenschaft hat aber nie den Charakter der Unbedingtheit und gilt allgemein nur für jeden Verstand. " Auch übers Wasser kann heute noch keiner laufen". Weil ohne Irrtum kein wissenschaftlicher Fortschritt möglich ist, hat diese nur vorläufigen und keinen endgültigen Beweischa- rakter. Das der Wissensfachstandpunkt der Wissenschaft nur deshalb vollkommen richtig ist, weil das gesicherte Wissen höhere Priorität besitzt als das nichtgewusste Menschliche und Geniale. Die Wissen- schaftler erfassen immer nur das vergangene Gewordene, aber nicht das zukünftige Werdende. XLIV.) Bei den klassischen, materialistischen Naturwissenschaften ist auch kein Platz für Bewusstsein. Auch die Frage nach der Lebensent- wicklung, Lebensordnung, Lebenseinheit, Lebensgesundheit, Lebens- gleichgewicht als auch weltanschauliche Fragen, Gefühle, Bewusst- sein und Motive schliessen die Naturwissenschaften als Forschungs- gegenstand naturgemäss aus, weil naturwissenschaftliche Methoden sich nicht auf das Leben übertragen. Es liegt auch in der Methodologie der Naturwissenschaften alles Individuelle auszuklammern. Obwohl kein naturwissenschaftliches Verständnis in der Makrophysik von Be- wusstsein nicht vorliegt, existiert in der Mikrophysik ohne Entwick- lungs-Geist-Transzendierungs-Bewusstsein nichts und der Geist wird als Ursprung aller Materie betrachtet. XLV.) Der Glaube und die Gefühle sind in der Mikrophysik ein konkretes Faktum und die Kraft des Wahrmachens. Sie steuern die Materie, be- werten die Situation, sind die Ursache von Lernerfahrungen und bil- den die Ganzheit ab. Sie sind angeboren und wichtiger als unser Be- wusstsein und die Vernunft. Weil sie lebenskraftunmittelbar sind, ent- springen sie direkt aus der Lebenskraft selbst. " Ich muss verstehen, um glauben zu können " (Denkakt und Intellektualisierung des Glaubens wandelt sich " ich muss glauben, um verstehen zu können " (Glaubensakt und Intellektualisierung der Glaubenswahrheit). Dass die Materie sich entsprechend meines Bewusstseins und meiner felsenfesten Ausdauer-Überzeugung verhält (Glaubensoffenheit) ist quantenphysikalisch un- strittig und völlig unreligiös. Die Materieatome richten sich entsprech- end nach der Glaubenstatkraft aus und steuern die Materialismus-, Um- und Lebenswiderstände. Deshalb beherrscht der menschliche Geist die Materie und die Tatsachen richten sich nach dem Glauben aus. Die Glaubenswirklichkeit schafft die neue Realität und bringt das Geschehen selbst hervor, was bei der Makrophysik als unwissenschaft- lich ausgeschlossen wird, in der Mikrophysik eine eigenschaftsverän- dernde, wissenschaftliche Entität ist. XLVI.) Die Wissenschaft lehrt uns, dass die Reizung unserer Sinnesorgane durch Lichtwellen und Moleküle die einzige Quelle unserer Informationen zur Welt sind. Bewusstsein wird als die Wahrnehmung von Veränderung definiert und es ist der Entwicklungs-Lebensprozess, wo dieses Bewusst- sein gebildet wird. So erfolgt wissenschaftlich unscharf gesagt in der " Entwicklungs-Auseinandersetzungs-Prozess-Bewegung " die Neu- schöpfung durch das Licht. Licht ist die eigentliche Substanz von allem was wir in der Raum-Zeit-Realität wahrnehmen. Licht hat transformato- rische Eigenschaften und ist das Prinzip für alles, was Wachstum auf Erden hervorbringt. Licht ist Mittler zwischen körperlichen und unkör- perlicher Substanz als das schöpferische Prinzip, das alles Wachstum auf Erden hervorbringt. XLVII.) Weil der Mensch nicht atmet, sondern geatmet wird, ist er Gott unmittelbar und nur Gott ist das Leben selbst. " Wer auf Gott sieht, trägt Gott in alle Dinge ". * Was ist das Leben ? Meister Eckhard sagt, Gott das Leben. Ich atme nicht, sondern werde geatmet. Durch mein " ich-werde-geatmetes Leben " bin ich Gott unmittelbar, weil Gott das Leben als Spiritualität (Spiritus=Atem) selbst ist, indem ich lebe.Ich bin in Gott und Gott ist in mir. Nach Meister Eckhart ist deshalb Gott mir näher, als ich mir selber bin.Gott ist das Absolute,Herr über Gesundheit, Krankheit, Leben und Tod. Ohne ihn ist alles Lebensspaltung und ohne seine "Atemexistenz" bin ich nur eine Leiche, welche wieder in seine Zellchemie und minera- lischen Bestandteile zerfällt.Wer seinen Selbstheilungsprozesss von kranken Zellen anregen will und die " Geist- und Glaubensheilung " eine Komplementärmedizin-Alternative für ihn bedeutet, der sollte sich als " Gegenüber " auf das " ICH WERDE GEATMET " konzentrieren und gleich- zeitig Meister Eckhart Aphorismen rezitieren. Diese bewusste Atem- rezitation (Prana) vom Wurzelchakra am unteren Ende der Wirbelsäule (Quelle) zum Kopfchakra (Lösung) der beiden Energiezentren genügt. Wo die ganzheitliche, fühlende Lust und Frieden des Atems die Heilung übernimmt, da verstummt das Denken, das Sehen, das Hören und alle Medizinwissenschaft. Wenn das Bewusstsein in Harmonie ist, überträgt es seine Harmonie, sein Heilsein , seine Verjüngung ständig auf den Körper. Die Seele ist ewig jung und gesund und nur der Teufel ist alt und krank sagt auch eine Volksmundweisheit. Diese Atemübung ist kein Abtriften ins Nirwana, sondern eine Jahrtausend Jahre alte funktionierende Selbstheilungsmethode. Wer pragmatisch denkt, dem ist es gleich, " ob die Katze schwarz oder weiss ist, die Haupt- sache ist, sie fängt Mäuse " *. * Mit Chakra (Sanskrit), m., चक्र,cakra, wörtlich: ‚Rad‘, ‚Diskus‘, ‚Kreis‘), Plural Chakren, werden im tantrischen Hinduismus, im tantrisch-bud- dhistischen Vajrayana, im Yoga sowie in einigen esoterischen Lehren die angenommenen subtilen Energiezentren zwischen dem physischen Körper und dem feinstofflichen Körper (vgl. Astralleib) des Menschen bezeichnet. Diese seien durch Energiekanäle verbunden. XLVIII.) " Ein bisschen Krankheit ist manchmal ganz gesund " *. * Rudolf Virchow, Pathologe und Begründer der modernen Sozialhygiene XIL.) Siehe auch Meister-Eckhart-Aphorismen L.) Siehe auch " Das Licht der Gotik und der metaphysische Lichtsinn " in Entwicklungsgotik LI.) Siehe auch Wirkkraftfeld eines Entwicklervorbildes LII.) Siehe auch Individualgeschichtlichkeit LIII.) Siehe auch " Die Krise der Gesellschaft sind immer weniger Einzelne, aber die Zukunft der Gesellschaft sind immer mehr Einzelne " in Gesellschafts-und Entwicklungsmensch LIV.) Siehe auch Das Leben ist unsterblich und nicht tot zu kriegen LIV.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird der Glaube nur als christliches Kulturerbe religiös verstanden oder basiert auf Lücken in unserem Wissen über die Welt. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird der Glaube zu einem objektiven Begriff, selbst Kultur und wird die kirchliche Frömmig- keit genommen. Der Glauben wird als eine (neutrale) Grundkraft ver- standen und liegt in der Lebenshaftigkeit der Entwicklungsidee be- schlossen. Er gehört zum Grundwesen des Menschen, was nicht durch Wissen ersetzt werden kann. Der Glaube ist nicht an Gott und an eine Offenbarung glauben, sondern ein ganzes Leben umgreifendes heilendes und befreiendes Widerfahren, was dem Mensch zuteil wird als anthro- pologisch fundiertes Glaubensverständnis. Es ist die völlig unreligiöse Glaubensinterpretation der Quantenphysik, dass sich die Materie ent- sprechend meines Bewusstseins und meiner Überzeugung verhält (Glau- bensoffenheit) und zur Wirklichkeit wird. Geist beherrscht die Materie oder der Glaube ist stärker als die Umstände und Widerstände und setzt etwas in Gang. Die Materieatome richten sich entsprechend nach der Glaubenstatkraft aus und steuern die Materialismus-, Um-und Lebenswi- derstände.Siehe Textfortsetzung im Gliederungspunkt "Glauben"in Christentum-frueher-und-heute Ende Rezension Salutogenese, Geist-,Gebets- und Glaubensheilungen. |
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